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Jahresbericht

2022/2023
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Quelle: Baege/VdW Rheinland Westfalen editor
Vorwort

Das Ziel fest im Blick, auch wenn der Weg steiniger wird

Aus vielen Krisen, die auf den Bau von Wohnungen einwirken, ist 2022/2023 eine Wohnungsbaukrise geworden. Und die traf und trifft auch die Wohnungsunternehmen und -genossenschaften des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen. Baukosten und Kreditzinsen steigen, die Zahl der Bauanträge für Neubauten bricht ein. Gleichzeitig bindet das strategische Ziel eines klimagerechten Umbaus des eigenen Bestands zunehmend finanzielle und personelle Ressourcen bei den Mitgliedern. Jetzt braucht es Mut: auf Seiten der Wohnungswirtschaft in einem unsicheren Marktumfeld, aber auch auf Seiten der Politik, welche die richtigen Förderimpulse setzen muss.

Als Unternehmen und Genossenschaften der sozial orientierten Wohnungswirtschaft setzen sich die Mitglieder des VdW dafür ein, weiterhin bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Doch wenn für neue Wohnungen, je nach Standort, Mietpreise von 16 bis 22 Euro pro Quadratmeter verlangt werden müssten, um betriebswirtschaftlich auf eine schwarze Null zu kommen, nehmen viele Mitgliedsunternehmen von Neubauprojekten Abstand. Diese Mieten wären für weite Teile der Bevölkerung schlicht nicht mehr bezahlbar.

Marion Sett, Präsidentin des VdW Rheinland Westfalen

Dass sie ihren Auftrag, bezahlbare Wohnungen zu schaffen, ernst nehmen, erkennt man an den Durchschnittsmieten der VdW-Mitglieder. Diese lagen im Jahr 2022 in Nordrhein-Westfalen bei 6,13 Euro pro Quadratmeter und damit weiterhin unter dem Landesschnitt im Markt von sieben Euro. In Rheinland-Pfalz lagen die Mieten der sozial orientierten Wohnungswirtschaft bei durchschnittlich 6,01 Euro.

Die Monate zwischen Juli 2022 und Juni 2023, die dieser Jahresbericht betrachtet, hielten also keine guten Nachrichten für die Wohnungswirtschaft bereit. Trotzdem gilt es angesichts der großen Aufgabe, nicht den Mut zu verlieren. Die politisch Verantwortlichen sind jedenfalls aufgerufen, in Gemeinschaft mit der sozial orientierten Wohnungswirtschaft, durch realistische Vorgaben sowie geeignete und verlässliche Förderinstrumente, klimaneutrales Wohnen bezahlbar möglich zu machen.

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Marion Sett, Präsidentin

Dr. Daniel Ranker, Prüfungsdirektor

Alexander Rychter, Verbandsdirektor

Thema des Jahres

Warum Wohnungen nicht gebaut werden

Eigentlich wollte die Wohnungsgenossenschaft GEWOBAU in Essen 116 neue Wohnungen bauen. Doch daraus wird erst einmal nichts. Die Mieten, die die Genossenschaft für die Wohnungen verlangen müsste, wären schlicht zu hoch. Die GEWOBAU steht damit vor demselben Problem wie die anderen Verbandsmitglieder auch.

Thema das Jahres

Bezahlbar klimaneutral wohnen - wie soll das gehen?

Die schwierigen Bedingungen setzen die sozial orientierten Wohnungsunternehmen und -genossenschaften unter Druck. Sie wollen das Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestands erreichen und gleichzeitig bezahlbares Wohnen weiter ermöglichen. Diese Aufgabe wird immer schwieriger zu lösen.

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Thema das Jahres

Preise und Zinsen steigen, die Wohnungsbauzahlen brechen ein

Der Wohnungsbau kommt aus dem Krisenmodus nicht heraus. Ausgelöst durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine sind die Energiekosten quasi explodiert, gleichzeitig kam es zu Engpässen bei Baumaterialien. In Verbindung mit einer hohen allgemeinen Inflation führte dies zu einem erheblichen Anstieg der Baukosten, alleine zwischen Dezember 2022 und Dezember 2023 um rund 16 Prozent. Infolge der hohen Inflationsrate hat sich zudem die Zinspolitik weiterentwickelt, so dass sich die Bauzinsen auf mittlerweile rund vier Prozent belaufen. Weitere Anstiege sind nicht ausgeschlossen.

Um ein Neubau- oder Modernisierungsprojekt zu finanzieren, müssen Wohnungsunternehmen und -genossenschaften also nun nicht nur mehr Geld als Kredit aufnehmen, sie müssen es auch höher verzinsen. Baumaßnahmen werden so schnell unwirtschaftlich, vor allem dann, wenn man wie die sozial orientierte Wohnungswirtschaft im VdW Rheinland Westfalen keine Mieten verlangen möchte, die zwischen 16 und 22 Euro pro Quadratmeter liegen. Diese Miethöhen sind weder bezahlbar noch vielerorts marktgängig.

Die Baukostenentwicklung ist ein Grund für die einbrechenden Neubauzahlen
Foto: Statistisches Bundesamt, VPI und Baupreisindex, eigene Berechnung, 1. Quartal 2000 = 100

Im Ergebnis hat sich vor allem der Wohnungsneubau erheblich reduziert: Zwischen Januar und Mai 2023 sind 27 Prozent weniger Baugenehmigungen erteilt worden als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Auch die Wohnungsunternehmen und -genossenschaften im VdW Rheinland Westfalen konzentrieren sich zusehends auf die klimagerechte Modernisierung ihrer Bestände und hadern dabei mit den häufig wechselnden Rahmenbedingungen – insbesondere auf Bundesebene. Allerdings wirken sich auch bei der Modernisierung die steigenden Baukosten aus.

Vertrauensverlust

Leider trägt die Bundesförderung nicht zu einer Verbesserung der Lage bei. Bereits zu Beginn des Jahres 2022 hatte die Bundesregierung, federführend das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, die aus Sicht der Wohnungswirtschaft gut funktionierende Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG) erheblich umstrukturiert, inklusive Förderstopps, Budgetkürzungen und Standardverschärfung. Im Ergebnis mussten viele Projekte gestoppt und umgeplant werden. Dadurch entstand nicht nur wirtschaftlicher Schaden, in der Wohnungswirtschaft hat es auch viel Vertrauen in die Förderpolitik gekostet.

Am 1. Januar 2023 ist die neue Bundesförderung mit einem klaren Fokus auf die Modernisierungsförderung gestartet. Während für die Modernisierung rund 13 Milliarden Euro eingeplant wurden, waren in der Neubauförderung im Ressort der Bundesbauministerin lediglich 750 Millionen Euro budgetiert. Das Geld war schnell vergriffen. Die BEG-Förderung scheint jetzt eher Einzeleigentümer in den Blick zu nehmen, eine Tendenz, die sich zuletzt auch im Zusammenhang mit der Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes nochmal bestätigte.

Zwei Punkte werden aus Sicht des VdW Rheinland Westfalen für das Ziel klimaneutraler und bezahlbarer Wohnquartiere entscheidend sein: zum einen die Aufstockung der Bundesfördermittel als Komplementärförderung für die zumindest in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz funktionierende soziale Wohnraumförderung und zum anderen die partnerschaftliche Energiewende im Quartier, gemeinsam mit den Energieerzeugern im Rahmen einer kommunalen Wärmeplanung. 

Unter den derzeitigen Rahmenbedingung ist aus Sicht der Wohnungswirtschaft das Ziel, bundesweit 400.000 neue Wohnungen im Jahr zu bauen, darunter 100.000 mietpreisgebundene, auch 2023 nicht zu erreichen.

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Thema des Jahres

Gegenmittel Wohnraumförderung?

Um den schwierigen Marktbedingungen wohnungspolitisch etwas entgegenzusetzen, haben die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz die Konditionen ihrer Programme in der Wohnraumförderung verbessert. Aus Sicht der Wohnungswirtschaft ein guter und richtiger Schritt. Der Mangel an bezahlbaren Wohnungen in Großstädten wird aber nicht allein durch die Wohnraumförderung behoben werden können.

Denn mit der von den Ländern maßgeblich gestalteten Wohnraumförderung werden mietpreisgebundene Wohnungen für Menschen geschaffen, die sich sonst nicht selbst mit geeignetem Wohnraum versorgen können. Wer in eine solche Wohnung mit geringerer Miete einziehen möchte, muss einen Wohnberechtigungsschein vorlegen. Und den bekommt man nur, wenn das eigene Einkommen gewisse Grenzen nicht überschreitet. 

Laufende Neubauprojeke, wie dieses von der städtischen Baugesellschaft Ennigerloh, werden auch und gerade mithilfe der NRW-Wohnraumförderung noch abgeschlossen. Neue Bauprojekte werden wegen der gestiegenen Kosten hingegen oft zurückgestellt.
Foto: Baugesellschaft Ennigerloh

Dies ist zwar bei einem großen Anteil von Menschen der Fall, in Rheinland-Pfalz beispielsweise für jeden dritten Einpersonenhaushalt (und bei der höheren Einkommensgrenze sogar für knapp 69 Prozent). Trotzdem wird damit nur ein Teil des Marktgeschehens abgedeckt. Auch Haushalte mit einem Einkommen, das knapp über den Einkommensgrenzen liegt, haben zunehmend Probleme, geeignete Wohnungen in der Großstadt zu finden – gerade wenn es sich um Familien handelt.

Trend zu Bestandsmaßnahmen

Nichtsdestoweniger sind die Anstrengungen auf Länderebene zu begrüßen. Sie waren allerdings auch dringend notwendig, weil die gesamtwirtschaftliche Situation auch in der Wohnraumförderung Spuren hinterlassen hatte. So ging  der Neubau von geförderten Wohnungen in Nordrhein-Westfalen 2022 um rund 24 Prozent zurück. Dafür wurden rund 1.000 Wohnungen mehr mit öffentlichen Mitteln saniert, fast eine Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahr. Die insgesamt stabile Nachfrage nach Mitteln der Landesförderung ist nicht zuletzt Ausdruck der Verschlechterung der Fördermittel auf Bundesebene und zeigt auch den kontinuierlichen Trend hin zu Bestandsmaßnahmen in Zeiten hoher Baukosten für den Mietwohnungsneubau. 

Nachdem das Land Nordrhein-Westfalen aufgrund der Baukostenentwicklung zunächst einen Aufschlag um 20 Prozent auf die Förderdarlehen zugelassen hatte, führte es 2023 eine mehrjährige Förderkulisse (bis 2027) ein. Das schafft Planungssicherheit für die Wohnungsunternehmen und -genossenschaften. Jedoch bleibt die Förderkulisse für Modernisierungen deutlich marktgängiger als die für den Neubau. Hier wird man über kurz oder lang auch über die Höhe der Fördermieten sprechen müssen, da mietpreisgebundener Neubau sonst zum Verlustgeschäft zu werden droht.

Auch in Rheinland-Pfalz wurden Grunddarlehen und Tilgungszuschüsse in der Neubauförderung erhöht und in der Modernisierungsförderung die Förderhöchstbeträge angehoben, gleichzeitig hielt das Land die Zinsen konstant auf niedrigem Niveau. Die Antragszahlen der ersten Jahreshälfte 2023 lassen hoffen, dass diese Maßnahmen gefruchtet haben und wieder mehr preisgebundener Wohnraum entsteht.

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Thema des Jahres

Ein Teil der Lösung: schnell und ressourcenschonend bauen

Die Wohnungswirtschaft steht mit Blick auf den Klimapfad bis 2045 vor der großen Herausforderung, ihre Bestände energetisch zu sanieren und Mieten gleichzeitig bezahlbar zu halten. Das serielle Bauen und Sanieren ist ein Konzept, das dazu einen wichtigen Beitrag leisten kann. Mitgliedsunternehmen des VdW Rheinland Westfalen gehören zu den Vorreitern der relativ neuen Methode. Die meisten Projekte der seriellen Sanierung wurden in Nordrhein-Westfalen umgesetzt, beispielsweise von der Wohnungsgenossenschaft am Vorgebirgspark in Köln, der kommunalen VBW Bauen und Wohnen in Bochum oder der LEG Immobilien SE, die sogar ein eigenes Tochterunternehmen zur seriellen Sanierung gegründet hat.

Beim seriellen Sanieren werden vorgefertigte Fassadenelemente auf der Baustelle montiert. Serielles Bauen und Sanieren wird mehr und mehr Thema.
Foto: ecoworks GmbH

Durch die digitale Erfassung der Gebäude, die serielle Vorfertigung ganzer Wand- und Deckenmodule in der Produktionsstätte und das Anbringen der Module auf die Außenfassade, bringt das serielle Sanieren gleich mehrere Vorteile. Durch die Vorfertigung können die Module in kürzester Zeit auf der Baustelle angebracht werden, wodurch sich die Belastung für die Mieterschaft erheblich reduziert. Gleichzeitig werden weniger Arbeitskräfte benötigt, wodurch der Fachkräftemangel kompensiert werden kann. Schließlich werden die Baukosten durch die serielle Produktion erheblich reduziert, jedenfalls dann, wenn größere Stückzahlen an Modulen zum Einsatz kommen. Dass der Bund diese Methode nun gezielt fördert, ist daher aus Sicht der Wohnungswirtschaft folgerichtig.

Der VdW Rheinland Westfalen hat mehrere Fachreisen organisiert, die politische Entscheiderinnen und Entscheider über die Methode und Projekte informiert haben, beispielsweise Bundestagsabgeordneten der SPD-Fraktion oder Mitglieder des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen Rheinland-Pfalz.

Ressourcen werden geschont

Dabei steht serielles Bauen nicht im Gegensatz zum Schonen von natürlichen Ressourcen, ganz im Gegenteil. In Bad Kreuznach verwendet die GEWOBAU Bad Kreuznach Recyclingbeton, um den Einsatz von Beton zu minimieren und so den CO2-Ausstoß zu reduzieren, in Trier hat die gbt Wohnungsbau und Treuhand AG ein Azubiwohnheim als Energieeffizienzhaus 40 (NH/EE) in Holzfertigbauweise errichtet – um nur zwei Beispiele zu nennen. Beim seriellen Sanieren kommen zudem häufig Holzelemente zum Einsatz.

Zum schnelleren Bauen gehört aus Sicht der Wohnungswirtschaft allerdings auch die Genehmigungsseite. Das Land NRW hat dazu im Juni 2023 eine Reform der Landesbauordnung vorgelegt, die eine Genehmigungsfreistellung auch für höhere Gebäude möglich macht. Ein begrüßenswertes Ziel.

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Thema des Jahres

Herausforderung Energie- und Klimawende: Wie gelingt bezahlbare Klimaneutralität?

Immer schärfere energetische Vorgaben für Gebäude können nicht die Lösung für ein klimaneutralen Wohnen sein. Denn es zeigt sich, dass bei sehr hohen energetischen Standards das eingesetzte Geld in keinem guten Verhältnis mehr zur dadurch erreichten Energieeinsparung steht. In der Folge steigen die Mieten, die Nebenkosten aber gehen nicht merklich zurück. Der viel sinnvollere Hebel liegt aus Sicht der Wohnungswirtschaft deshalb in der Energie- und Wärmeversorgung von Gebäuden.

Um die Wärmeversorung auf erneuerbare Energien umzustellen, hat der Bundestag im Juni 2023 mit der Beratung über die Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) begonnen. Heizungen sollen künftig zu mindestens 65 Prozent aus erneuerbaren Energien gespeist werden. Nachdem der Entwurf der von den Medien "Heizungsgesetz" genannten Regelung schwerer Kritik ausgesetzt war, einigte sich die Bundesregierung auf Leitlininen, nach denen der Gesetzentwurf innerhalb des parlamentarischen Verfahrens geändert werden soll. Im September 2023, so der Stand zum Redaktionsschluss, soll die Regelung im Bundestag verabschiedet werden. Insbesondere begrüßte die sozial orientierte Wohnungswirtschaft, dass die Fristen zur Heizungsumstellung mit der kommunalen Wärmeplanung verzahnt werden. Kritisch sieht sie allerdings das Förderkonzept, welches Wohnungsunternehmen und Mieterinnen und Mieter gegenüber Privateigentümern benachteiligt.

Wärmepumpen können eine Lösung für die klimaneutrale Beheizung von Gebäuden sein, Fernwärme eine andere.
Foto: Vonovia/Bierwald

In einer vorherigen GEG-Novelle hatte die Bundesregierung bereits den Effizienzhausstandard 55 zur Pflicht für alle Neubauten erhoben und so zu höheren Baukosten beigetragen. Die Förderung des 55-er-Standards durch die Bundesförderung für effiziente Gebäude war zu diesem Zeitpunkt bereits eingestellt worden.

Das magische Wort "Mieterstrom"

Wer klimaneutral wohnen will, muss seinen Strom ebenfalls aus erneuerbaren Energien beziehen. Durch die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) wurden bereits 2022 attraktivere Bedingungen für den Betrieb von Photovoltaikanlagen geschaffen. So wurde unter anderem die Einspeisepauschale für Strom angehoben und die Mieterstromoption auf größere Anlagen ausgeweitet. Ein besonders wichtiger Schritt war der Wegfall der EEG-Umlage, die zuvor auch auf erneuerbaren Strom anfiel. Durch die Regelungen sollte unter anderem Mieterstrom attraktiver werden.

Bereits 2016 engagierte sich der VdW Rheinland Westfalen im Bündnis "Mieterstrom jetzt".
Foto: VdW Rheinland Westfalen

Leider gelang das nur zum Teil. Der Grund, weshalb immer noch recht wenige Mieterstrommodell umgesetzt werden: Wohnungsunternehmen und -genossenschaften müssen dafür zu Energieversorgern werden. Den allermeisten Wohnungsunternehmen fehlt dafür das Know-How und die personellen Kapazitäten. Wenn sie Mieterstrom anbieten möchten, suchen sie sich deshalb Kooperationspartner. Weil aber die Vertragsmodelle mit diesen Partnern nicht vom Gesetzgeber geregelt sind, ergeben sich zahlreiche gewerbesteuerliche Fallstricke. Die im Mai 2023 skizzierte Photovoltaikstrategie des Bundeswirtschaftsministeriums macht zumindest Hoffnung, dass sich die Bedingungen für Mieterstrom verbessern.

Ein Teilaspekt der Stromversorgung für Mieterinnen und Mieter hat die Wohnungsunternehmen und -genossenschaften 2022/23 ebenfalls beschäftigt: die Installation von Balkon-Photovoltaikanlagen. Diese sind für Mieterinnen und Mieter und für Wohnungseigentümer attraktiv, die Sicherheit für Stromnetz, Gebäude und Personen muss aber gewahrt bleiben. Der VdW hat seine Mitglieder unter anderem mit einer Arbeitshilfe des Bundesverbands zu rechtlichen und technischen Fragen unterstützt.

Die Wohnungsunternehmen und -genossenschaften stellen sich der Aufgabe eines klimaneutralen Wohnungsbestands und erarbeiten Klimastrategien. Der VdW Rheinland Westfalen unterstützt sie dabei auch mit einem CO2-Tool zur Bestimmung des Kohlendioxidausstoßes durch den eigenen Gebäudebestand. Denn das Wissen darüber steht am Anfang jeder Strategie. Mehr zum CO2-Tool erfahren Sie im Kapitel "Partner der Wohnungswirtschaft".

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Thema des Jahres

Der Anspruch: Neue Mobilität und nachhaltige Quartiersentwicklung

Unsere Quartiere ändern sich, sie werden klimagerechter. In die Wohnquartiere hält nicht nur die Elektromobilität Einzug, in ihnen werden die verschiedenen Verkehrsträger miteinander vernetzt. Außerdem achten die Wohnungsunternehmen und -genossenschaften mit Begrünungen – auch auf Dach- und Fassadenflächen – darauf, die Folgen von Starkregen und Hitzetagen zu begrenzen.

Wie entscheidend das Wohnen für die Mobilität ist, erkennt man einem Fakt: Etwa vier Fünftel aller Wege beginnen oder enden an der Haustür. Hier entscheidet sich, welches Verkehrsmittel für den Weg genutzt wird, und damit, wie viel CO2 auf dem Weg ausgestoßen wird. Die Wohnungswirtschaft ist daher ein wichtiger Partner bei der Gestaltung nachhaltiger Mobilität.

Eine Umfrage unter den Mitgliedern des VdW Rheinland Westfalen im Januar 2023 zeigte, dass sich 80 Prozent der Wohnungsunternehmen und -genossenschaften mit dem Thema Neue Mobilität befassen und über 50 Prozent bereits erste Schritte gegangen sind. Darüber hinaus wurde deutlich, dass die Motivation für die Umsetzung von Mobilitätsmaßnahmen primär durch Klimaschutz und Nachhaltigkeit, Zusätzliche Angebote für die Mieterschaft und die Attraktivierung von Quartieren begründet ist.

Die Charta "Intelligente Mobilität im Wohnquartier" wird am 7. März an Stefan Wenzel, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, übergeben.
Foto: VCD/Marcus Reichmann

Mobilitätsmaßnahmen lassen sich allerdings in den meisten Fällen nur gemeinsam umsetzen. Dafür braucht es Partnerinnen und Partner aus Kommunen sowie von Mobilitätsdienstleistern und Planenden. Der VdW Rheinland Westfalen hat sich daher in den vergangenen Jahren aktiv am Projekt Bundesweites Netzwerk Wohnen und Mobilität beteiligt, das Beteiligte aus den unterschiedlichen Bereichen zusammenbringt.

Ergebnis ist die Charta „Intelligente Mobilität im Wohnquartier", die der VdW Rheinland Westfalen als Erstzeichner mitunterschrieben hat. Die Unterzeichnenden verpflichten sich dazu, intelligente Mobilität bei der Planung von Wohnquartieren mitzudenken. Im März 2023 wurde die Charta im Rahmen einer Veranstaltung an den zuständigen Parlamentarischen Staatssekretär Stefan Wenzel im Bundeswirtschaftsministerium übergeben.

Seine Mitglieder informierte der VdW Rheinland Westfalen bei der praktischen Umsetzung von Mobilitätsmaßnahmen, etwa der Einrichtung von E-Ladesäulen. Je nach Ausgestaltung ergeben sich dabei vor allem steuerliche Fragen.

Grüne Quartiersentwicklung

Eine klimagerechte, von Grün geprägte Quartiersentwicklung ist für den VdW Rheinland Westfalen von besonderer Bedeutung. Er arbeitet deshalb mit der Internationalen Gartenausstellung (IGA) zusammen, die 2027 im Ruhrgebiet stattfindet. Die Beteiligung zeigt, welchen Beitrag die Wohnungsunternehmen und -genossenschaften zu einem lebenswerten, aber auch klimagerechten Ruhrgebiet leisten können.

Der VdW ist Partner bei der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027
Foto: Volker Wiciok/IGA

Bereits jetzt gibt es viele Vorbilder: Urban Gardening, Biodiversitätsflächen, naturnah gestaltete Retentionsflächen, Sinnesgärten und partizipativ gestaltete Parkanlagen prägen das Bild von einigen Wohnungsunternehmen.  Dachbegrünungen sind für viele Wohnungsunternehmen und -genossenschaften fester Bestandteil der Sanierungsstrategie.

Bis 2027 ist es das Ziel, 100 Wohngärten in den Beständen der Mitgliedsunternehmen und -genossenschaften des VdW zu entwickeln. Der Weg dorthin wird gemeinsam bestritten. Neben den Gärten in den Quartieren sind auch ein gemeinsamer Ausstellungspavillon und Fachforen in den Zukunftsgärten geplant.

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Thema des Jahres

Können's die Kommunalen richten?

In Zeiten der Wohnungsbaukrise fällt der Blick oft auf kommunale Wohnungsunternehmen. Wenn der Markt es nicht richten kann, müssen es die öffentlichen Akteure tun, so der dahinterstehende Gedanke. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass sich auch kommunale Unternehmen ihre wirtschaftliche Stabilität erarbeiten müssen und den Preis- und Zinssteigerungen genauso ausgesetzt sind wie andere Wohnungsunternehmen und -genossenschaften.

Gerade in kleineren Städten und Gemeinden stellt sich die Frage nach kommunalen Wohnungsunternehmen noch einmal anders. Dort gibt es häufig keine solchen Unternehmen, weil die Bewirtschaftung von weniger als 100 Wohnungen oft nicht wirtschaftlich darstellbar ist. Doch auch im ländlichen Raum werden bezahlbare Wohnungen benötigt, aufgrund des demografischen Wandels insbesondere alters- und generationengerechte Wohnungen. Und das bedeutet auch: zentral gelegene Geschosswohnungen.

Ein Unternehmen für mehrere Gemeinden

Eine mögliche Antwort ist die Gründung von interkommunalen Wohnungsunternehmen, bei denen sich mehrere Gemeinden zusammenschließen und so Kostenvorteile in der Bewirtschaftung von Wohnungen erzielen. Dies wurde auf der Regionale 2022 Ostwestfalen-Lippe diskutiert.

Auf der Regionale Ost-Westfalen-Lippe 2022
Foto: VdW Rheinland Westfalen

Der VdW Rheinland Westfalen steht bei der Gründung solcher interkommunalen Unternehmen beratend zur Seite. Kommt der Impuls aus der Zivilgesellschaft, so können sich Bürgerinnen und Bürger auch mit kommunaler Unterstützung zu Genossenschaften zusammenschließen, um gemeinschaftliche Wohnformen zu etablieren. Anders als bei kommunalen Unternehmen ist eine nachträgliche politische Steuerung bei Genossenschaften durch ihre demokratische Mitgliederstruktur nicht direkt möglich. Will die Kommune politische eigene Ziele verwirklichen, sind so genannte Konzeptvergaben eine Option, in denen sie Vorgaben für die Zeit nach dem Grundstückskauf macht.

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Thema des Jahres

Fachkräftemangel bremst Wohnungswirtschaft

Jedes Ziel, auch das des klimaneutralen Wohnens, kann nur erreicht werden, wenn es Menschen gibt, die daran mitarbeiten. Für die Wohnungswirtschaft ist bei der Umsetzung ihrer Ziele nicht nur der Fachkräftemangel im Baugewerbe ein Hemmnis, auch die Wohnungsunternehmen und -genossenschaften selbst haben immer mehr Mühe, Personal zu finden, sei es in der Planung, in der Technik oder im kaufmännischen Bereich.

Der VdW Rheinland Westfalen unterstützt seine Mitglieder bei der Fachkräftegewinnung unter anderem, indem er sich an Berufsorientierungsmessen beteiligt. Neben der seit Jahren etabilierten STUZUBI trat der Verband 2023 gemeinsam mit der EBZ Business School das erste Mail auf "vocatium"-Messen in Dortmund und Köln auf.

Auszubildende informieren Schülerinnen und Schüler – hier auf der STUZUBI am 17. September 2022 in Düsseldorf
Foto: VdW Rheinland Westfalen

Zudem engagiert er sich seit kurzem im von der nordrhein-westfälischen Landesregierung getragenen Projekt Ausbildungsbotschafter NRW, das der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" entsprungen ist. Dabei werden Auszubildende von Mitgliedern des VdW geschult und stellen Schülerinnen und Schülern ab der neunten Klasse ihren Ausbildungsberuf vor. Authentische Vermittlung auf Augenhöhe.

Auslandskontakte werden wichtiger

Die Mitgliedsunternehmen und -genossenschaften des VdW beschäftigen sich aber zunehmend auch damit, Fachkräfte im Ausland zu gewinnen. So hat etwa Vonovia im September 2022 13 junge Menschen aus Kolumbien in Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsagentur dafür begeistern können, in Deutschland als Elektronikerin/Elektroniker bzw. Gärtnerin/Gärtner zu arbeiten.

Um seinen Mitgliedern das Anwerben von ausländischen Fachkräften zu erleichtern, stellt der Verband Hilfen und Leitfäden zur Verfügung und organisiert Informationsveranstaltungen.

Sozial orientierte Wohnungswirtschaft

Gelebte gesellschaftliche Verantwortung

Die Energiepreiskrise hielt im Winter 2022/2023 viele Menschen in Atem. Mit dem Angebot, Nachzahlungen zu stunden, und dem Verzicht auf Kündigungen aufgrund von Schulden bei den Nebenkosten nahmen Mitglieder des VdW Rheinland Westfalen ihren Mieterinnen und Mietern die Angst in der Krise. Sie engagierten sich aber auf anderen Feldern als sozialer Partner.

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Gelebte gesellschaftliche Verantwortung

Der Schutz vor dem Heizkosten-Hammer

Die steigenden Energiepreise bestimmten die zweite Jahreshälfte des Jahres 2022. Würden Mieterinnen und Mieter gar am Ende ihre Wohnung verlieren, weil sie die Strom- und Heizungskosten nicht mehr würden bezahlen können? Die Wohnungsunternehmen und -genossenschaften des VdW Rheinland Westfalen konnten ihre Mieterinnen und Mieter beruhigen, indem sie über Einspartipps und eine freiwillige Erhöhung der Vorauszahlung informierten und bei Bedarf Stundungen anboten.

Insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sozialmanagement der Wohnungsunternehmen sind während der Energiepreiskrise gefordert, wie beispielsweise Michael Minuth, Sozialarbeiter bei der Allbau GmbH, der hier aus seinem Alltag berichtet.

Um 36,7 Prozent lagen die Gaspreise Ende 2022 höher als 2021. Da Wohnungsunternehmen und -genossenschaften in der Regel längerfristige Lieferverträge mit den Energieversorgern abschließen, betraf die akute Preissteigerung vor allem diejenigen, die zu dem Zeitpunkt einen neuen Vertrag aushandeln mussten. Eine Umfrage des VdW Rheinland Westfalen im September 2022 offenbarte, dass ein Viertel der Mitglieder mehr als 25 Cent pro Kilowattstunde Gas zahlen mussten, der durchschnittliche Preis unter den VdW-Mitgliedern lag bei 16 Cent je Kilowattstunde. 

Wohnungsunternehmen treten dann als Gaslieferant auf, wenn sie, und das ist bei 40 Prozent der Wohnungen von VdW-Mitgliedern der Fall, eine zentrale Gasheizung einsetzen. Sie kaufen dann das Gas bei den Energieversorgern ein und berechnen es den Mieterinnnen und Mietern nach Verbrauch weiter. Damit treten sie in Vorleistung. Aufgrund der hohen Preissteigerung kamen hohe Summen zustande, weshalb mehr als 70 Prozent der befragten VdW-Mitgliedsunternehmen angaben, Modernisierungs- und Neubauvorhaben zurückstellen zu müssen.

Die Gas- und Strompreisbremsen des Bundesregierung haben im späteren Verlauf daher auch die Wohnungswirtschaft entlastet. Denn durch die Preisdeckelung musste sie weniger in Vorleistung treten. Indes kommen größere Informationspflichten auf sie zu.

Gemeinsame Kampagne

Damit möglichst viele Menschen ihre Heizkosten eindämmen können, initiierte der VdW Rheinland Westfalen gemeinsam mit dem nordrheinwestfälischen Bauministerium, der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, dem Deutschen Mieterbund NRW und dem EBZ – Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Ende August 2022 die Kampagne "Stopp den Heizkosten-Hammer!"

Die Kampagne "Stopp den Heizkosten-Hammer!"

Auf Social-Media-Kanälen, einem Flyer, aber unter anderem auch über Plakat-Aushänge in den Hausfluren der sozial orientierten Wohnungswirtschaft wurde sie in die Öffentlichkeit getragen. Die Motive gaben mit einfachen Botschaften konkrete Tipps und helfen, Energie in der eigenen Wohnung einzusparen.  

Großer Informationsbedarf bestand bei den Menschen auch nach der Einführung des "Wohngeld plus", das nun weitere Teile der Bevölkerung in Anspruch nehmen dürfen. Die Wohnungsunternehmen und -genossenschaften berieten zum Teil selbst ihre Mieterinnen und Mieter, auch um die Kommunen in der Flut an neuen Anträgen zu unterstützen. Schließlich ist ein vollständiger Antrag schneller zu bearbeiten als ein lückenhafter.

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Gelebte gesellschaftliche Verantwortung

Gegen Wohnungslosigkeit - Vorbild "Endlich ein ZUHAUSE"?

Bis 2030 möchte die Europäische Union Wohnungslosigkeit komplett beendet haben. Auch in den Koalitionsverträgen auf Bundes- und Landesebene findet sich dieses Ziel wieder. Aktuell, im Sommer 2023, gelten noch 38.500 Menschen als obdachlos und weitere 224.000 als wohnungslos (sie übernachten beispielsweise bei Bekannten).

Das Land Nordrhein-Westfalen hat bereits 2019 für seine Landesinitiative "Endlich ein ZUHAUSE“ im VdW Rheinland Westfalen einen Partner gefunden, um Wohnungslosigkeit zu bekämpfen. Die Initiative zielt auf die Kooperation zwischen Wohnungsunternehmen und Kommunen. Inzwischen beteiligen sich 48 Kommunen und nehmen die Förderung für die „Kümmerer“ vor Ort in Anspruch.

"Kümmerer" und "Housing first"

Die Kümmerer helfen auch präventiv, um Menschen den Fall in die Wohnungslosigkeit zu ersparen – etwa indem sie unabhängig beraten und bei Mietschulden zwischen Vermieterinnen bzw. Vermieter und Mieterinnen bzw. Mieter vermitteln. Das Modell hat auch auf Bundesebene Eingang in die Überlegungen zu einem Nationalen Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit gefunden, an dem das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen arbeitet.

"Housing first" heißt ein weiterer Ansatz, der in diesem Rahmen diskutiert wird. Die Idee: Die eigene Wohnung steht am Anfang der Hilfe. Wohnungslose Menschen, auch solche mit psychischen Erkrankungen und Suchtproblemen, schließen einen eigenen Mietvertrag ab, erarbeiten sich dadurch Verantwortungs- und Selbstwertgefühl und stoppen so schließlich die Abwärtsspirale. Unterstützt werden sie von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern. Einzelne VdW-Mitglieder sind Kooperationspartner bei diesen Ansatz und sammeln trotz zusätzlicher Risiken ihre Erfahrungen. In Rheinland-Pfalz wurde eine Modellförderung etabliert, an der der VdW Rheinland Westfalen mitgewirkt hat.

Minister Karl-Josef Laumann, Ministerpräsident Hendrik Wüst, Ministerin Josefine Paul und VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter auf der Konferenz gegen Armut in Essen
Foto: VdW Rheinland Westfalen

Der Verband engagierte sich auch bei der von der nordrhein-westfälischen Landesregierung veranstalteten Konferenz gegen Armut. Sie diente dem Austausch mit Kirchen, Gewerkschaften, Sozialverbänden, kommunalen Spitzenverbänden und der Wohnungswirtschaft. Auftakt war am 14. Dezember 2022 in Essen, die weiteren Beratungen finden in Gremien statt. Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft legte dar, wie sie mit der Schaffung bezahlbaren Wohnraums, auch über die öffentliche Wohnraumförderung, Armutsrisiken entgegenwirkt.

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Gelebte gesellschaftliche Verantwortung

Auf Flucht folgt Integration

Im Jahr 2022 sind knapp 1,5 Millionen Menschen nach Deutschland eingewandert, im Vorjahr waren es noch etwa 330.000 gewesen. 2022 handelte es sich dem Statistischen Bundesamt zufolge vor allem um Geflüchtete aus der Ukraine. Diese Menschen benötigen Wohnungen, meist in Städten mit ohnehin angespanntem Wohnungsmarkt. Nachdem die sozial orientierte Wohnungswirtschaft schon zu Beginn der Fluchtbewegungen den Kommunen früh zur Seite sprang, geht es in der Folge darum, die Geflüchteten in die Nachbarschaften zu integrieren.

Die Mitglieder des VdW gehen dabei voran. So gewann die Wohnungsgenossenschaft Witten Mitte eG für ihr Engagement bei der Integration von ukrainischen Geflüchteten den Preis Soziale Stadt 2023. Sie hatte ein Netzwerk aus Stadtverwaltung, Caritas, Rotary Club, Handwerksfirmen, Möbelhäusern, Vereinen und Privatpersonen organisiert, um den Menschen zu helfen. Der Preis Soziale Stadt wird von den Bundesverbänden der AWO, des Mieterbunds, der Wohnungswirtschaft, des Städtetags und des Verbands für Wohnen und Stadtentwicklung vergeben.

Das Bündnis um die Witten Mitte eG bekommt den Preis Soziale Stadt 2023 im Beisein des Parlamentarischen Staatssekretärs Sören Bartol (SPD, r.) verliehen.
Foto: André Wagenzik

Ein anderes Beispiel: Bei der GAG Immobilien AG kümmert sich Gregor Gebski-Wirtz als Integrationslotse um die geflüchteten Neuankömmlinge im Butzweilerhof im Kölner Stadtteil Ossendorf. 32 Wohnungen hatte die GAG hier Menschen zur Verfügung gestellt, deren Aufenthalt in Deutschland geduldet oder gestattet ist. Über eine Kooperation mit der Handwerkskammer wurden mehrere der neuen Mieterinnen und Mieter in das Projekt "Berufsorientierung für Flüchtlinge" vermittelt. Nach sechs Monaten intensiver Vorbereitung begannen sie eine einstiegsqualifizierte Ausbildung im handwerklichen Bereich. Drei von ihnen haben diese Ausbildung mittlerweile abgeschlossen.

Zusammenarbeit mit Kommune

In Hattingen hatte die hwg eG auf dem Rückweg von Hilfslieferungen an die polnisch-ukrainische Grenze im selbst gemieteten Sprinter Frauen und Kinder in 15 genossenschaftliche frisch eingerichtete Wohnungen untergebracht. In Kooperation mit der Stadt Hattingen organisierte die Genossenschaft dann Deutschunterricht, Kinderbetreuung, Hilfe bei Amtsgängen und sogar Fahrradreparaturen. Die Zusammenarbeit mit der Kommune legt dabei den Grundstein für die langfristige Integration der neu angekommenen Menschen in die Hattinger Nachbarschaften.

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Gelebte gesellschaftliche Verantwortung

Ältere Menschen im Blick

Die Diskussion um Strategien im Umgang mit dem Klimawandel droht eine andere Krise aus dem Fokus zu drängen: die graue Wohnungsnot. So bezeichnet das Pestel-Institut den Umstand, dass immer mehr ältere Menschen Probleme dabei haben, eine passende Wohnung zu finden. Im April 2023 veröffentlichte das Institut eine Studie, wonach bereits heute 2,2 Millionen altersgerechte Wohnungen fehlen.

Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft im VdW Rheinland Westfalen hat das Thema nie aus dem Blick verloren und schafft altersgerechte Wohnungen und generationengerechte Wohnformen. Gerade im Neubau, in den VdW-Mitglieder im Jahr 2022 etwa 1,75 Milliarden Euro investiert haben, aber auch bei Gebäudemodernisierungen werden regelmäßig altersgerechte Wohnungen geschaffen.

Siegel steht für Qualität

Die meisten Menschen haben den Wunsch, möglichst lange in den eigenen vier Wänden, zumindest im gewohnten Umfeld, wohnen zu bleiben – bei Bedarf auch mit ambulanter Pflege. Um diesem Wunsch mit qualitativ guten Angeboten entsprechen zu können, hat sich das Kuratorium Betreutes Wohnen NRW gegründet, in dem der VdW Rheinland Westfalen in Person von Verbandsdirektor Alexander Rychter derzeit den Vorsitz hat.

Der Verein prüft unabhängig bauliche und pflegerische Angebote, aber auch Mietverträge, und zeichnet Projekte zeitlich befristet mit einem Qualitätssiegel aus. Im Jahr 2022 wurde der Prüfleitfaden überarbeitet, ein weiteres Siegel kann jetzt auf altersgerechte Wohnangebote mit lediglich optionalen Dienstleistungen angewendet werden. 

Übergabe des Qualitätssiegels Betreutes Wohnen NRW an die Spar- und Bauverein eG in Dortmund
Foto: Hessmann

Im August 2022 erhielt etwa die Spar- und Bauverein eG das Qualitätssiegel Betreutes Wohnen NRW für ihr Projekt an der Kuithanstraße in der westlichen Dortmunder Innenstadt. Neben Wohnungen für Ältere bietet die Wohnungsgenossenschaft dort mit einer Kindertagesstätte im Erdgeschoss auch Raum für die ganz Kleinen. Im Gebäude befindet sich auch ein großer Gemeinschaftsraum.

In Rheinland-Pfalz wirkt der VdW Rheinland Westfalen im Beirat der Landesberatungsstelle Neues Wohnen mit. Aufgabe der Beratungsstelle ist es, neue Wohnformen wie beispielsweise gemeinschaftliches Wohnen und Service-Wohnen in die Fläche zu bringen. Unter Mitarbeit des VdW erstellte die Landesberatungsstelle 2022 eine Broschüre zum Wohnen mit Unterstützungsbedarf im Quartier.

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Gelebte gesellschaftliche Verantwortung

Baukultur fördern

Bezahlbares Wohnen zu ermöglichen, bedeutet aus Sicht der Mitglieder des VdW Rheinland Westfalen nicht, architektonisch gesichtslose Blockbauten zu erstellen, in deren Umgebung sich die Wenigsten wohlfühlen. Im Gegenteil: Die architektonische Qualität von Gebäude und Wohnviertel spielen eine große Rolle in der Quartiersentwicklung. Folgerichtig sind Mitglieder des VdW auch immer wieder unter den Preisträgern beim Deutschen Bauherrenpreis, so auch 2022.

Einer von fünf Preisträgern war 2022 die Wohn + Stadtbau Wohnungsunternehmen der Stadt Münster GmbH. Die Jury unter Vorsitz der Präsidentin des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten, Susanne Wartzeck, zeichnete das Quartier am Arnheimweg in Münster-Gievenbeck aus. Das Projekt entwickelt Stadtstrukturen weiter, zeichnet sich aber laut Jury insbesondere durch sein Abweichen von gewöhnlichen Formen aus.

Preisträger des Deutschen Bauherrenpreises 2022: das Quartier am Arnheimweg der Wohn + Stadtbau Münster
Foto: Jürgen Schmidt/Wohn + Stadtbau Münster GmbH

"Entgegen der sonst üblichen Riegel-Punkt-Haus-Geometrie liegt das Besondere des Projektes in den abgeknickten Gebäudekonturen. Sie schaffen Großzügigkeit und erlebbare Gartenräume mit hoher Aufenthaltsqualität. Der fließende Charakter des Freiraums innerhalb der Wohnanlage schließt nahtlos an die Strukturen der angrenzenden Grundstücke an", so die Jury.

Auf die Shortlist des Preises schaffte es auch die Wohnbebauung an der Kölner Robertstraße der GAG Immobilien AG. Hier wurde ein ehemaliges Industriegelände in die bestehende Wohnviertelstruktur integriert. Der Bauherrenpreis würdigt Projekte, die im Wohnungsbau hohe Qualität zu tragbaren Baukosten realisieren.

Der Bauherrenpreis 2022 wurde das erste Mal in seiner Geschichte auch regional übergeben, bei einem Quartiersrundgang in Münster. Dies zeigt die Bedeutung, die der VdW Rheinland Westfalen der Baukultur zumisst – ebenso die Eröffnung der Ausstellung im rheinland-pfälzischen Zentrum Baukultur im April 2023, auf der die von der Jury gewürdigten Projekte präsentiert wurden.

Die Ausstellung zum Bauherrenpreis 2022 im Mainzer Zentrum Baukultur
Foto: Evard/Zentrum Baukultur RLP
Prüfung und Beratung

Klimaneutralität ganz konkret

Das kommunale Wohnungsunternehmen WWG Königswinter hat es sich, wie andere VdW-Mitglieder auch, zur Aufgabe gemacht, bis 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand vorzuweisen. Kein leichtes Unterfangen.

 

Gut, dass der Verband das Unternehmen dabei unterstützt.

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Für die Mitglieder da

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Der Prüfungsbereich

Die Bereitstellung hochwertiger Prüfungs- und Beratungsleistungen für die Mitgliedsunternehmen und -genossenschaften des VdW Rheinland Westfalen, insbesondere in allen wohnungswirtschaftlich relevanten Themenbereichen, stand und steht weiterhin im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Prüfungsbereichs.

Die Prüfung als Dienstleistung für die Mitglieder stellt sicher, dass Ersteller und Adressaten des Jahresabschlusses ein hohes Vertrauen in die kommunizierten Unternehmensinformationen setzen können. Dies gilt sowohl für die genossenschaftliche Pflichtprüfung als auch für die Prüfungen der kommunalen, kirchlichen und privaten sowie industrieverbundenen Unternehmen.

Dabei passt der Verband sein Beratungsangebot kontinuierlich an die sich ändernden Rahmenbedingungen an. In den letzten Monaten intensivierte der Prüfungsbereich seine Beratung zu den  Themen Dekarbonisierung und Klimastrategie noch einmal, sowohl durch Fortbildungsangebote und ein Tool zur CO2-Bilanzierung als auch mit Analysen, Support und Informationen zur CSRD und EU-Nachhaltigkeitsberichterstattung.

Neben die eher technischen Fragen der CO2-Bilanzierung treten zunehmend Fragen der wirtschaftlichen Tragfähigkeit einer gegebenen Klimastrategie, verschärft durch steigende Baukosten und steigende Fremdkapitalzinsen in einem unsicheren Förderumfeld. Hier liegt der Fokus der Beratung darauf, praktikable Idee zu entwickeln, wie Unternehmen auf den Weg zu einem klimaneutralen Portfolio gelangen können.

Starkes Team

Seine Dienstleistungen gewährt der Verband mit einem Team erfahrener und gut ausgebildeter Kolleginnen und Kollegen, die im Geschäftsjahr 2022 und darüber hinaus auch im laufenden Geschäftsjahr voll ausgelastet waren und sind. Der Personalbestand an Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfern, Prüferinnen und Prüfern sowie der Spezialistinnen und Spezialisten im Außendienst entwickelte sich zwischen Juli 2022 und Juni 2023 wie folgt:

Zusätzlich waren die Mitarbeitenden der Steuerabteilung sowie der sonstigen Bereiche unterstützend bei der Auftragsabwicklung tätig, somit insgesamt 70 Personen. Auch im zurückliegenden Jahr konnte der Verband qualifizierte Mitarbeitende zur Verstärkung seines Teams gewinnen und aus einer Anzahl überdurchschnittlicher Bewerberinnen und Bewerber diejenigen auswählen, die sowohl fachlich als auch persönlich am besten in das bestehende Team passen.

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Das Referat Wohnungsgenossenschaften

Wohnungsgenossenschaften stehen vor großen Herausforderungen. Die aktuellen Klimaschutzvorgaben fordern für alle Genossenschaften eine intensive Auseinandersetzung mit dem Bestand und damit mitunter auch einen Kurswechsel innerhalb der Gremien. Dies erfordert eine starke Gemeinschaft, die der VdW Rheinland Westfalen auch 2022/23 durch Veranstaltungsformate wie den Treffpunkt Ehrenamt und das Genossenschaftssymposium gestärkt hat.

Genossenschaften können Krisen. Immerhin sind sie geschichtlich durch Krisen überhaupt erst entstanden – Wohnungsgenossenschaften beispielsweise, um für ihre Mitglieder guten Wohnraum zu schaffen. Genossenschaft steht daher für eine Gemeinschaft, die auch und gerade in Krisen aufrecht erhalten wird. Wie aber gelingt, dass zwischen langfristigem Klimaschutz und kurzfrisitig akuter Energiekrise der soziale Aspekt nicht außer Acht gelassen wird? 

Auf dem Symposium "Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften" 2022
Foto: VdW Rheinland Westfalen

Darum ging es auf dem Symposium "Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften", das der VdW Rheinland Westfalen, das Institut für Genossenschaften (IfG) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Verein Wohnen in Genossenschaften am 7. November 2022 veranstalteten. Genauer gefragt: Welche technischen, kommunikativen und unternehmensstrategischen Wege können Genossenschaften und ihre Mitglieder durch die Krise bringen?

Wissen fürs Ehrenamt

Der zentralen Bedeutung des Ehrenamts in Wohnungsgenossenschaften trägt der VdW mit dem Treffpunkt Ehrenamt Rechnung. An drei Wochenenden im November 2022 ging es für mehr als 130 Teilnehmende um vielfältige Themen: Von der Basisschulung in den Bereichen Recht, Steuern und Prüfung über Mieterstromprojekte bis hin zur CO2-Bilanzierung. Neben aktuellen Berichten aus den Genossenschaften und den aktuellen prüferischen Herausforderungen wurde erstmals auch eine Basisschulung für neue Aufsichtsräte angeboten.

Ohne ehrenamtlich tätige Menschen würde die besondere Unternehmensstruktur von Genossenschaften nicht aufrechterhalten werden können, da sie entscheidende Aufgaben in den Gremien übernehmen – sowohl im Aufsichtsrat als auch im Vorstand.

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Die Rechtsabteilung

Ein umfassendes Beratungsangebot, intensive Gremienarbeit und aktuelle Kommunikation zeichnen die Rechtsabteilung des VdW Rheinland Westfalen aus. Viele Mitgliedsunternehmen und -genossenschaften schätzen die Kompetenz und Zuverlässigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Beratung

 

Die Rechtsabteilung erreichen pro Jahr zahlreiche Rechtsanfragen aus unterschiedlichen Bereichen. 

  • Beratung in allen wohnungswirtschaftlich relevanten Rechtsgebieten
  • Seminare, insbesondere zum Miet-,  Genossenschafts- und Datenschutzrecht
  • Maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, bspw. für Vorstand, Aufsichtsrat, Vertreterinnen/Vertreter, Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter
  • Anpassung von Satzungen
  • Überprüfung u.a. von Verträgen, Mieterfragebögen, Webseitenangaben

Gremienarbeit

Im „Fachausschuss Recht“ vom GdW findet ein laufender Informations- und Erfahrungsaustausch mit dem Bundesverband und den anderen Regionalverbänden statt. Zudem werden regelmäßig Muster für die Wohnungswirtschaft erarbeitet oder angepasst. Auch in den VdW-internen Arbeitskreisen tauscht sich die Rechtsabteilung regelmäßig mit Juristen, Vorständen und Geschäftsführern, Wohnungseigentumsverwaltern und Datenschutzbeauftragten der Mitgliedsunternehmen und -genossenschaften über aktuelle Fragestellungen sowie grundsätzliche Rechtsfragen der Wohnungswirtschaft aus.

Kommunikation

 

Die Rechtsabteilung hält die Mitgliedsunternehmen und -genossenschaften durch Rundschreiben, im Netzwerk Wohnungswirtschaft (tixxt) und in der Rubrik „Recht“ im VerbandsMagazin über die aktuelle Gesetzgebung und Rechtsprechung auf dem Laufenden. Dabei greift sie Fragen von Mitgliedsunternehmen und -genossenschaften auf und unterbreitet praxisbezogene Umsetzungs- und/oder Formulierungsvorschläge.

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Die Steuerabteilung

Die Steuerabteilung des VdW verfolgt intensiv die aktuelle Entwicklung in Gesetzgebung, Rechtsprechung und bei der Finanzverwaltung. Im Verbund mit dem Bundesverband GdW wird bei wichtigen Fragen der steuerlichen Rahmen­bedingungen der Wohnungs- und Immobilienunterneh­men versucht, Einfluss auf politische Entscheidungen sowie Erlasse der Finanzverwaltung zu nehmen, um eine sachgerechte steuerliche Rechtslage für die Wohnungsunternehmen zu gewährleisten.

 

2022/23 führte sie im Wesentlichen die Themen weiter, die sie auch schon im Vorjahr beschäftigt hatten:

  • Konkrete Umsetzungsfragen zur Grundsteuerreform
  • Energieerzeugung durch Wohnungsunternehmen bzw. in Kooperation
  • E-Mobilität in der Wohnungswirtschaft
  • Wohnungsbelegungsrechte, Flüchtlingsunterbringung
  • Gründung von Wohnungsgesellschaften

Der VdW-Arbeitskreis Steuern und Bilanzierung befasste sich intensiv mit Einzelfragen der neuen Grundsteuer, dabei aber vor allem mit Standpunkten zu Rechtsbehelfen. Außerdem wurde das Jahressteuergesetz 2022 mit diversen für die Wohnungswirtschaft relevanten Neuregelungen (z.B. 3-Prozent-AfA für neue Wohngebäude, 0-Prozent-Umsatzsteuersatz bei Photovoltaikanlagen) begleitet. Vom VdW Rheinland Westfalen wurden zu diesen Themen mehrere Rundschreiben an die Mitgliedsunternehmen versandt. Begleitet wurde die schriftliche Information durch Diskussionsveranstaltungen.

Steuerliche Fragen ergaben sich auch durch Konzepte zur Erreichung der Klimschutzziele. Der VdW Rheinland Westfalen unterstützte dabei Lösungen zur klimagerechten Umstellung der Heizwärmeversorgung, meist in Verbindung mit der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien, da die gewerbesteuerlichen Hemmnisse, aber auch die umsatzsteuerliche Behandlung eine intensive Prüfung bedingt. Auch Vertragsmodelle im Bereich Elektromobilität wurden steuerlich bewertet. Im Bereich der Telekommunikation ergaben sich mit neuen Vertragsmodellen Fragen, die der VdW an die Finanzverwaltung adressiert hat, damit die Unternehmen nicht neuen steuerlichen Risiken ausgesetzt sind.

Steuerberatung

Der VdW Rheinland Westfalen bietet seinen Mitgliedsun­ternehmen hochwertige Steuerberatungsleistungen an. Die Besetzung der Steuerabteilung des Verbandes durch bran­chenerfahrene Fachleute im Bereich Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Recht gewährleistet eine umfassende und qualifizierte Beratung.

Der Service für die Mitgliedsunternehmen besteht insbe­sondere aus den folgenden Dienstleistungen:

  • Beratung bei der steuerlichen Ergebnissteuerung
  • Erstellung von steueroptimierenden Planungsrechnungen
  • Erstellung der Steuerbilanz, der Steuererklärungen und der Steueranmeldungen einschließlich E-Bilanz und digitaler Übermittlung an die Finanzbehörde
  • Prüfung von Steuerbescheiden und Stellung von Anträgen auf Herabsetzung der Steuervorauszahlungen
  • Hilfestellung bei Buchführung und Bilanzierung
  • Einlegung von außergerichtlichen Rechtsmitteln und Pro­zessführung bei Finanzgerichten und dem Bundesfinanzhof
  • Betreuung der Mitgliedsunternehmen bei Betriebsprüfungen
  • steuerliche Beratung bei Vertragsgestaltungen
  • steuerliche und wirtschaftliche Gutachten und Stellungnahmen
  • Beratung bei Gründung und Zusammenführung von Wohnungsunternehmen
  • Beratung von Kooperationen von Wohnungsunternehmen mit anderen (Wohnungs-)Unternehmen
  • Beratung bei der Implementierung eines Tax Compliance Systems
  • Gesellschaftsrechtliche, stiftungsrechtliche, handelsrecht­liche und steuerrechtliche Beratung bei der Gründung von Stiftungen
  • Bearbeitung von Einzelanfragen (z.B. Telefonauskünfte)
  • Information der Mitgliedsunternehmen über Änderungen in Rechtsprechung, Gesetzgebung und Verwaltungspraxis
  • Durchführung der halbjährlichen Veranstal­tung „Aktuelles Steuerrecht“

Die Mehrzahl der Mitgliedsunternehmen nutzt das Dienst­leistungsangebot auf der Grundlage einer umfassenden steuerlichen Betreuung, im Übrigen wird der VdW aufgrund gesonderter Auftragserteilung tätig. Die Steuerberatungsleistungen werden nach dem ent­standenen Zeitaufwand abgerechnet. Der Verband kalkuliert die Stundensätze satzungsgemäß nach dem Kostendeckungs­prinzip. Dieser Verzicht auf Gewinnmaximierung bedeutet, dass die Leistungen kostengünstig angeboten werden können.

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Die VdW Treuhand GmbH

Zunehmend herausfordernde Rahmenbedingungen unserer Zeit bringen eine Verschiebung von Prioritäten mit sich. Externe Einflüsse wie Pandemie, Fachkräftemangel oder Nachhaltigkeit – um nur einige zu nennen – wirken auf unterschiedlichste Unternehmensbereiche ein. Mehr denn je sind in einem solchen Spannungsfeld lernende Organisationen gefragt, die sich kontinuierlich weiterentwickeln und in der Lage sind, flexibel auf geänderte Rahmenbedingungen zu reagieren.

Durch die Pandemie haben wir unsere Präsenz bei Kundinnen und Kunden neu gedacht. Mobiles Arbeiten und moderne Kommunikationswege erlauben uns eine neue Arbeitsform, die die Ergebnisorientierung noch deutlicher in den Mittelpunkt stellt. Weniger Reise- und Übernachtungskosten für unsere Kunden und mehr Zeitsouveränität für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind darüber hinaus positive Effekte, die wir aus der Zeit der Pandemie in die Zeit nach der Pandemie mitnehmen konnten.

Bei der Fachkräftegewinnung ist die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben ein Wettbewerbsvorteil.
Foto: iStock/Wasan Tita

Effekte, die uns auch bei der Fachkräftegewinnung von großem Nutzen sind. Weniger Reisezeiten für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und dadurch eine bessere Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben stellen für uns wichtige Wettbewerbsvorteile dar, wenn es darum geht, Fachkräfte zu gewinnen. Auf dem Weg hin zu einer projektorientierten Organisationsstruktur bieten wir darüber hinaus unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, als Projektleitung Verantwortung für Projekte und Teams zu übernehmen. Voraussetzung ist ausschließlich die fachliche und persönliche Eignung unabhängig hierarchischer Strukturen. Somit können wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Entwicklungsperspektiven trotz flacher Hierarchiestrukturen bieten.

Im Rahmen dieser Projektorientierung widmen wir uns auch neuen Beratungsansätzen. Im Schwerpunkt konzentrieren wir uns aktuell auf das Themengebiet der Nachhaltigkeit. Hier sehen wir uns in der beratenden Funktion auf Leitungsebene, gerade für kleine und mittlere wohnungswirtschaftliche Unternehmen. Besonders die zeitliche Verschärfung zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2045 erhöht den Handlungsdruck auf Unternehmen. Neben der beratenden Unterstützung bei der Entwicklung unternehmensindividueller Klimapfade und der Ableitung entsprechender Normstrategien bildet die damit einhergehende Fördermittelberatung den Schwerpunkt unserer Tätigkeit.

Die Klimaziele setzen gerade auch kleine und mittlere Wohnungsunternehmen unter Druck.
Foto: iStock/NicoElNino

Wir haben bereits in unserem Darlehens- und Beleihungsmanager ein Ampelsystem für die Energieausweisklassen umgesetzt. Von einigen Gläubigern wird dies im Rahmen interner Nachhaltigkeitsvorschriften bereits als Finanzierungsvoraussetzung verlangt. Eine weitere Ampel befindet sich aktuell in der Entwicklung und wird zukünftig im Darlehens- und Beleihungsmanager CO2-Auswertungen auf Objektebene abbilden.

Eine Chronik

Das Jahr im Überblick

6.7.2022: Parlamentarischer Abend Rheinland-Pfalz im Mainzer Landtag
Foto: Kristina Schäfer
Parlamentarischer Abend RLP
24.-27.7.2022: Klimacamp der Wohnungswirtschaft am EBZ
Foto: EBZ
11.8.2022: Sommerfest der Wohnungswirtschaft
Foto: EBZ
30.8.2022: Die Regionale Ost-Westfalen-Lippe
Foto: VdW Rheinland Westfalen
31.8.2022: Parlamentarischer Abend NRW in Düsseldorf
Foto: Roland Baege/VdW Rheinland Westfalen
Parlamentarischer Abend NRW
22.9.2022: STUZUBI in Essen
Foto: VdW Rheinland Westfalen
26.9.2022: Gründung der Allianz für mehr Wohnungsbau NRW
Foto: MHKBD NRW / A. Helber
EXPO Real
18.10.2022: Gemeinsam zur Verleihung des Klaus-Novy-Preises
Foto: Tina Merkau
19./20.10.2022: 15. Europäischer Kongress "Effizientes Bauen mit Holz im urbanen Raum"
Foto: Wald und Holz NRW/pk Media
4./11./18.11.2022: Treffpunkt Ehrenamt in Sprockhövel, Münster und Königswinter
Foto: VdW Rheinland Westfalen
7.11.22: Symposium "Perspektive für Wohnungsgenossenschaften" mit dem Institut für Genossenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster
Foto: VdW Rheinland Westfalen
18.11.2022: Der VdW unterzeichnet die VCD-Charta "Intelligente Mobilität im Wohnquartier"
Foto: VCD
22.11.22: Vorstellung des Positionspapiers "Gebäudebestand entwickeln" in Mainz
Foto: Kristina Schäfer/Zentrum Baukultur
5./6.12.2022: Bereisung klimagerechter Quartiere mit Mitgliedern der SPD-Bundestagsfraktion
Foto: Roland Baege/VdW Rheinland Westfalen
14.12.2022: Konferenz gegen Armut Nordrhein-Westfalen
Foto: VdW Rheinland Westfalen
28.2.2023: Info-Veranstaltung Wohnraumförderung NRW
Foto: VdW Rheinland Westfalen
7.3.2023: Übergabe der von der Wohnungswirtschaft unterzeichneten VCD-Charta "Intelligente Mobilität im Wohnquartier" an Stefan Wenzel, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium
Foto: VCD/Marcus Reichmann
17./18.3.2023: Deutscher Mietgerichtstag
Foto: VdW Rheinland Westfalen
21.4.2023: Bereisung von seriell sanierten Wohnquartieren in Bochum mit Mitgliedern der Allianz für mehr Wohnungsbau NRW und Gästen aus den Niederlanden
Foto: VdW Rheinland Westfalen
24./25.4.2023: Forum Personal
Foto: VdW Rheinland Westfalen
27.4.23: Eröffnung der Ausstellung zum Bauherrenpreis im Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
Foto: Evard/Zentrum Baukultur RLP
3./4.5.2023 Job-Messe Vocatium in Dortmund
Foto: VdW Rheinland Westfalen
E-World
22. VdW-Forum
  • Parlamentarischer Abend NRW
  • Verbandstag
  • EXPO Real
  • E-World
  • 22. VdW-Forum
  • Parlamentarischer Abend RLP
  • Parlamentarischer Abend NRW
  • Verbandstag
  • EXPO Real
  • E-World
  • 22. VdW-Forum
  • 08.2022
  • 09.2022
  • 10.2022
  • 11.2022
  • 12.2022
  • 01.2023
  • 02.2023
  • 03.2023
  • 04.2023
  • 05.2023
  • 06.2023
  • 07.2023
  • 08.2023
Quelle: Schäfer section
Statistik

Verantwortung in Zahlen

Die Mitgliedsunternehmen und ­-genossenschaften
des VdW Rheinland Westfalen stemmen sich gegen die Wohnungsbaukrise und versuchen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Doch nach Jahren der kontinuierlichen Steigerung haben die Investitionen 2022 stagniert. Und die sinkenden Baugenehmigungszahlen verheißen nichts Gutes für die Zukunft.

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Nordrhein-Westfalen (Quelle: VdW-Mitgliederstatistik)

Investitionen 2019 bis 2022 in Mrd. Euro

Neubautätigkeit
Bestandsmaßnahmen
Nordrhein-Westfalen (Quelle: VdW-Mitgliederstatistik)

Mietpreisentwicklung 2019 bis 2022 in Euro/qm

Nettokaltmiete
Nebenkosten
Heizkosten
Bestandsmieten VdW-Mitglieder in Euro/qm (2022)
Bestandsmieten NRW in Euro/qm (2022, nach Mikrozensus)

Dies war nur ein Ausschnitt der Zahlen, die einen Einblick in die Geschäftsentwicklung der Wohnungwirtschaft geben. Zu weiteren aussagekräftigen Statistiken zum Geschäftsjahr 2022 in der Wohnungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gelangen Sie durch Klick auf die nebenstehenden Kacheln.

Wohnungswirtschaft in Zahlen

Nordrhein-Westfalen

Mietpreis- und/oder Belegungsbindungen des eigenen Wohnungsbestandes

Der eigene Wohnungsbestand der Mitgliedsunternehmen und -genossenschaften mit Mietpreis- und/oder Belegungsbindungen ging von 2010 bis 2017 kontinuierlich zurück, seitdem blieb er recht konstant. Für 2022 wurden 174.147 Wohnungen mit Belegungsbindungen gemeldet. Damit haben es die Mitglieder 2022 trotz eines schwierigen Marktumfelds das erste Mal seit Jahren geschafft, die Anzahl gebundener Wohnungen zu steigern, nämlich um 3,2 Prozent.

JahrEigener Wohnungsbestand mit Mietpreis- und/oder Belegungsbindungen
WohnungenWohnungenVeränderung zum Vorjahr in %Anteil am Bestand
in %
2014847.336190.554-4,222,5
2015846.362182.853-4,021,6
2016849.336181.144-0,921,3
2017873.323172.957-4,519,8
2018872.869176.2371,920,2
2019873.100174.157-1,219,9
2020969.207174.3540,118,0
20211.036.707168.826-3,216,3
20221.075.839174.1473,216,2

Investitionen

Nachdem die Investitionen in den Jahren 2019 bis 2021 stark gestiegen waren, stagnieren sie 2022, allerdings auf hohem Niveau. Zwischen 2016 und 2022 hat fast eine Verdopplung der Investitionen in Neubau und Bestand stattgefunden.

JahrGesamtinvestitionenNeubautätigkeitBestandsmaßnahmen
in Mio. Euroin Mio. Euroin Mio. Euro
20141.756,2681,51.074,7
20151.871,3758,71.112,6
20162.097,7978,61.119,1
20172.491,01.220,71.270,3
20182.699,61.297,91.401,7
20192.639,01.216,91.422,1
20203.264,11.564,51.699,6
20213.979,71.732,42.247,3
20223.983,41.748,82.234,6

Eigene Bautätigkeiten

Die Baufertigstellungen sind im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um ein halbes Prozent auf 4.794 Wohnungen gestiegen.

JahrEigene Bautätigkeitdavon: Mietwohnungendavon: Eigentumsmaßnahmen
WohnungenVeränderung zum Vorjahr in %WohnungenVeränderung zum Vorjahr in %Anteil in %WohnungenVeränderung zum Vorjahr in %Anteil in %
20143.01421.62.57314.585.444190.914.6
20152.992-0.72.6934.790.0299-32.210.0
20163.1545.42.9067.992.1248-17.17.9
20174.28335.84.07440.295.1209-15.74.9
20184.5536.34.4138.396.9145-30.63.2
20193.966-12.93.708-16.093.525877.96.5
20204.74919.74.54222.595.6207-19.84.4
20214.7700.44.5891.096.2181-12.63.8
20224.7940.54.469-2.693.232579.66.8

Mietpreisentwicklung

Die Bruttowarmmiete im Dezember stieg im Vergleich der Jahre 2021 und 2022 um 8,5 Prozent auf 9,42 Euro pro Quadratmeter und Monat. Darin spiegeln sich nicht zuletzt gestiegenen Heizkostenvorauszahlungen wider. Allerdings musste auch die Nettokaltmiete um 5,7 Prozent erhöht werden. Mit 6,13 Euro pro Quadratmeter liegt diese allerdings immer noch unter dem NRW-Landesschnitt von 7 Euro.

JahrMiete insgesamtDavon:
NettokaltmieteNebenkostenHeizkosten
20147,865,151,671,04
20157,965,251,691,02
20168,095,331,741,02
20178,375,571,810,99
20188,45,591,840,97
20198,515,721,840,95
20208,565,831,780,95
20218,795,931,920,94
20229,426,132,011,28

Leerstandsquote

Der gesamte Wohnungsleerstand (Modernisierung, Abriss, Mieterwechsel, Vermietungsschwierigkeiten, sonstige Gründe) ist um 13 Prozent auf 22.935 Wohnungen gesunken. Die Leerstandsquote betrug 2,13 Prozent. Der Leerstand aufgrund von Vermietungsschwierigkeiten ist auf 1.062 Wohnungen um über 30 Prozent gesunken. Hier betrug die Leerstandsquote lediglich 0,1 Prozent.

JahrLeerstandsquote insgesamtLeerstandsquote wegen Vermietungsschwierigkeiten
in Prozentin Prozent
20143,180,55
20152,390,45
20162,150,3
20172,620,25
20182,780,29
20192,520,22
20202,350,19
20212,560,15
20222,130,10

Öffentliche Wohnraumförderung NRW 2022

Im Jahr 2022 haben VdW-Mitglieder 40 Prozent aller Wohnungen verantwortet, die durch die Wohnraumförderung NRW mit einer Mietpreisbindung belegt wurden. Schwerpunkt bildete dabei die Modernisierung. Mit 215,38 Millionen Euro hat sich der Mittelabruf durch unsere Mitglieder in diesem Programm im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.

Förderung Mietwohnraum GesamtWohnraumförderung VdW-MitgliederAnteil VdW-Mitglieder
Engagement in EuroWohnungenEngagement in EuroWohnungenEngagement in EuroWohnungen
Mietwohnungsneubau738.285.3863.987142.703.36874819,3 %18,8 %
Modernisierungsförderung271.778.8952.610215.379.3641.88879.2 %72,3 %
Summe1.010.064.2816.597358.082.7322.63635,5 %40 %
Wohnungswirtschaft in Zahlen

Rheinland-Pfalz

Mietpreis- und/oder Belegungsbindungen des eigenen Wohnungsbestandes

Das erste Mal seit Jahren ist die Anzahl der mietpreisgebundenen Wohnungen im Bestand der rheinland-pfälzischen Wohnungswirtschaft wieder gestiegen.

JahrEigener Wohnungsbestandmit Mietpreis- und/oder Belegungsbindungen
WohnungenWohnungenVeränderung zum Vorjahr in %Anteil am Bestand
in %
201483.56020.572-0,724,6
201583.64119.901-3,323,8
201683.77018.741-5,822,4
201782.67219.8145,724,0
201882.86219.9860,924,1
201983.29717.747-11,221,3
202081.57016.701-5,920,5
202183.12716.513-1,119,9
202282.45417.1674,020,8

Investitionen

Die Genossenschaften und Unternehmen in Rheinland-Pfalz investierten im Jahr 2022 rund 294,4 Millionen Euro und damit etwas weniger als im vergangenen Jahr. Dabei wurde der größte Anteil der Summe in den Bestand investiert.

JahrGesamtinvestitionenNeubautätigkeitBestandsmaßnahmen
in Mio. €in Mio. €in Mio. €
2014239,771,1168,6
2015227,966,3161,6
2016253,690,2163,4
2017214,596,6117,9
2018282,4129,7152,7
2019242,0102,1139,9
2020268,796,9171,7
2021302,1140,6161,5
2022294,4118,7175,7

Eigene Bautätigkeit

448 Wohnungen haben die rheinland-pfälzischen Wohnungsunternehmen und -genossenschaften im Jahr 2022 gebaut, zwölf Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Sie bauten ausschließlich Mietwohnungen.

JahrEigene Bautätigkeitdavon: Mietwohnungendavon: Eigentumsmaßnahmen
WohnungenVeränderung zum Vorjahr in %WohnungenVeränderung zum Vorjahr in %Anteil %WohnungenVeränderung zum Vorjahr in %Anteil %
2014255226,9255304,8100,00-100,00,0
20152612,4204-20,078,257570,021,8
201636339,134971,196,114-75,43,9
2017273-24,8248-28,990,82578,69,2
201848979,148997,2100,00-100,00,0
2019425-13,1372-23,987,553530,012,5
2020343-19,3273-26,679,67032,120,4
202139916,331615,879,28318,620,8
202244812,344841,81000-1000,0

Mietpreisentwicklung

Die Heizkostenvorauszahlungen stiegen im vergangenen Jahr um 20 Cent auf 1,29 Euro pro Quadratmeter. Die Nettokaltmiete liegt bei der sozial orientierten Wohnungswirtschaft in Rheinland-Pfalz bei 6,01 Euro pro Quadratmeter und damit 79 Cent unter dem Landesdurchschnitt laut Mikrozensus 2022.

JahrMiete insgesamtDavon
NettokaltmieteNebenkostenHeizkosten
20147,485,071,391,02
20157,675,181,391,10
20167,965,421,421,12
20178,215,521,511,18
20188,305,691,501,11
20198,325,721,521,08
20208,445,891,491,06
20218,405,821,491,09
20228,856,011,551,29

Leerstandsquote

Der gesamte Wohnungsleerstand (Modernisierung, Verkauf, Abriss, Mieterwechsel, Vermietungsschwierigkeiten) der Mitgliedsunternehmen ist im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent auf 481 Wohnungen im Jahr 2022 gesunken. Die Leerstandsquote betrug 2,19 Prozent, die Leerstandsquote aufgrund von Vermietungsschwierigkeiten betrug 26 Wohnungen und sank damit auf 0,12 Prozent.

JahrLeerstandsquote insgesamtLeerstandsquote wegen Vermietungsschwierigkeiten
in Prozentin Prozent
20142,691,17
20152,780,98
20162,440,81
20172,470,64
20182,260,36
20192,080,55
20202,180,19
20212,370,21
20222,190,12
Die hier dargestellten Daten beziehen sich auf alle Unternehmen und Genossenschaften in Rheinland-Pfalz, die Mitglied im VdW Rheinland Westfalen oder im VdW südwest sind. Dies gilt nicht für die Leerstandsquote, diese bezieht sich nur auf die Mitgliedsunternehmen des VdW Rheinland Westfalen in Rheinland-Pfalz.
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Aus dem Verband

Namen und Nachrichten

editor
Berichtszeitraum 1. Juli 2022 bis 30. Juni 2023

Jubiläen von Mitgliedsunternehmen und -genossenschaften

125 Jahre

  • Spar- und Bauverein Solingen eG

  • Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft 1897 Köln rrh. eG

  • Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft Schwerte eG

  • Genossenschaftlicher Schalker Bauverein von 1898 eG

  • Bocholter Heimbau eG

  • Bauverein Gevelsberg eG

  • VAB Viersener Aktien-Baugesellschaft AG

  • Beamten-Wohnungs-Baugenossenschaft eG

  • WGS Wohnungsgenossenschaft Südwestfalen

  • Mülheimer Wohnungsbau GmbH

  • Gemeinnützigen Wohnstättengenossenschaft Hagen eG

100 Jahre

  • Siedlung Niederrhein GmbH

  • Wohnungsgenossenschaft Letmathe-Oestrich eG

  • Siedlungsgenossenschaft "Neues Heim" eG

  • Heimstätten-Genossenschaft Hamm eG

75 Jahre

  • Wohnbau Detmold eG

  • ERFTLAND Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH

  • Gemeinnützige Baugenossenschaft Nachrodt-Wibllingwerde eG

  • Wohnungsgenossenschaft Recklinghausen eG

  • Bauverein und Siedlungsgenossenschaft Hamm eG

  • Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft mbH

  • Gemeinnützige Baugenossenschaft Marienheide eG

  • Baugenossenschaft Wiehl eG

editor
Im Berichtszeitraum 1.7.2022 bis 30.6.2022

Ehrungen von Persönlichkeiten aus der Mitgliedschaft

Silberne Ehrennadel in goldener Ausführung

  • Martin Frysch, Wohnungsgenossenschaft Köln-Sülz eG

Silberne Ehrennadel

  • Annegret Buch, EBZ Berufskolleg
  • Theodor Damann, Mülheimer Wohnungsbau eG
  • Hans-Peter Erhardt-Dembeck, Wohn- und Heimbau eG, Köln
  • Peter Hurtmann, Gemeinnütziger Bauverein Holzheim eG, Neuss
  • Bernd-Jürgen Kaiser, Mark Wohnungsgesellschaft mbH, Lüdenscheid
  • Manfred Karp, Eisenbahn-Bauverein Elberfeld eG, Wuppertal
  • Manfred Lorig, Baugenossenschaft der Eisenbahnbediensteten Trier eG
  • Wolfgang Lücke, Hertener Wohnstätten Genossenschaft eG
  • Wilhelm Paar, EWG Hagen eG
  • Karlheinz Reiterer, Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Oberhausen-Sterkrade eG
  • Werner Schlinkert, Arnsberger Wohnungsbaugenossenschaft eG
  • Heinz Schmidt, EWG Hagen eG
  • Franz Weyers, Gemeinnütziger Bauverein Holzheim eG

Ehrenurkunde

  • Sutjahjono Hartani, Lüdenscheider Wohnstätten AG
  • Christian Stumpp, Lüdenscheider Wohnstätten AG
Stand 30.06.2023

Mitglieder der Organe und Gremien

Präsidium

  • Marion Sett Präsidentin
    Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH

Stellvertreter

  • Olaf Rabsilber stv. Vorsitzender
    Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Oberhausen-Sterkrade eG
  • Norbert Riffel stv. Vorsitzender
    VBW Bauen und Wohnen GmbH

Verbandsrat

  • Udo Bartsch
    Vorstandsvorsitzender Eisenbahner-Bauverein eG
  • Rolf Buch beratende Stimme
    Vorstandsvorsitzender Vonovia SE
  • Uwe Eichner beratende Stimme
    Geschäftsführer Vivawest Wohnen GmbH
  • Arnd Fittkau
    Geschäftsführer Vonovia SE
  • Martin Frysch
    Geschäftsf. Vorstandsmitglied Wohnungsgenossenschaft Köln-Sülz eG
  • Harald Förster
    Geschäftsführer Gelsenkirchener Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH
  • Klaus Graniki beratende Stimme
    Geschäftsführer DOGEWO Dortmunder Gesellschaft für Wohnen mbH
  • Franz-Bernd Große-Wilde
    Vorstandsvorsitzender Spar- und Bauverein eG
  • Rainer Heubrock
    Vorstandsvorsitzender Wohnungsbaugenossenschaft Lünen eG
  • Marc Hofmann
    Vorstandsmitglied Wohnungsgenossenschaft Wittgenstein eG
  • Thorsten Kleinebekel
    Vorstandsmitglied Wohnbau Lemgo eG
  • Sabine Kubitza
    Geschäftsführerin BGW Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und Immobiliendienstleistungen mbH
  • Dr. Kathrin Köhling
    Geschäftsführerin LEG Immobilien SE
  • Anja Lorenz
    Vorstandsmitglied Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Bonn eG
  • Karin Löring
    Geschäftsf. Vorstandsmitglied Handwerksbau AG Wohnungsunternehmen des westfälisch-lippischen Handwerks
  • Dr. Kai Michelmann
    Geschäftsf. Vorstandsmitglied Gemeinnütziger Bauverein eG
  • Dirk Miklikowski
    Geschäftsführer Allbau GmbH
  • Kathrin Möller
    Vorstandsmitglied GAG Immobilien AG
  • Olaf Rabsilber stv. Vorsitzender
    Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Oberhausen-Sterkrade eG
  • Norbert Riffel stv. Vorsitzender
    Geschäftsführer VBW Bauen und Wohnen GmbH
  • Uwe Schramm
    Vorstandsvorsitzender WohnBau Westmünsterland eG
  • Susanne Schröter-Crossan
    Finanzvorstand (CFO) LEG Immobilien SE
  • Karl-Heinz Seeger
    Geschäftsführer GEWOBAU GmbH Bad Kreuznach
  • Haluk Serhat
    Mitglied der Geschäftsführung Vivawest Wohnen GmbH
  • Marion Sett Vorsitzende
    Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH
  • Guido Stephan
    Geschäftsführer Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Ev. Kirchenverband Köln und Region
  • Dr. David Wilde
    Vorstandsvorsitzender hwg eG

Vorstand

  • Rychter Alexander
    VdW Rheinland Westfalen
  • Dr. Daniel Ranker
    Prüfungsdirektor

Vorstand – besondere Vertreter

  • Richard Engbert
    Abteilungsleiter Prüfungsdienst
  • Jörg Hellmann
    Abteilungsleiter Steuerberatung
  • Oliver Niermann
    Abteilungsleiter Interessenvertretung
  • Hans-Joachim Palm
    Abteilungsleiter Organisation und Verwaltung/Mitgliederangelegenheiten
  • Hans-Jörg Sonnhoff
    Abteilungsleiter Wirtschaftsprüfer/Steuerberater
  • Katrin Stamm
    Abteilungsleiterin Interessenvertretung

Finanzausschuss

  • Franz-Bernd Große-Wilde
    Vorstandsvorsitzender Spar- und Bauverein eG
  • Marc Hofmann
    Vorstandsmitglied Wohnungsgenossenschaft Wittgenstein eG
  • Dirk Miklikowski stv. Vorsitzender
    Geschäftsführer Allbau GmbH
  • Olaf Rabsilber
    Vorstandsvorsitzender Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Oberhausen-Sterkrade eG
  • Uwe Schramm Vorsitzender
    Vorstandsvorsitzender WohnBau Westmünsterland eG
  • Karl-Heinz Seeger
    Geschäftsführer GEWOBAU GmbH Bad Kreuznach
  • Marion Sett
    Mitglied der Geschäftsführung Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH
  • Guido Stephan
    Geschäftsführer Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Ev. Kirchenverband Köln und Region

Arbeitsausschuss ÖKU

  • Dr. Carsten Brausch
    Geschäftsführer Bauen für Menschen GmbH
  • Thomas Bruns
    Geschäftsführer Herner Gesellschaft für Wohnungsbau mbH
  • Harald Förster
    Geschäftsführer Gelsenkirchener Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH
  • Klaus Graniki
    Geschäftsführer DOGEWO Dortmunder Gesellschaft für Wohnen mbH
  • Holger Hentschel
    Vorstandsmitglied Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
  • Gerd Hübsch
    Geschäftsführer Grafschaft Moers Siedlungs- und Wohnungsbau GmbH
  • Dr. Michael Kleine-Hartlage
    Vorstand VEBOWAG Vereinigte Bonner Wohnungsbau AG
  • Wilhelm Krechter
    Geschäftsführer Wohnbau Dinslaken GmbH
  • Sabine Kubitza
    Geschäftsführerin BGW Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und Immobiliendienstleistungen mbH
  • Dirk Miklikowski
    Geschäftsführer Allbau GmbH
  • Kathrin Möller
    Vorstandsmitglied GAG Immobilien AG
  • Klaus Pelzer
    Geschäftsführer GWG Wohnungsgesellschaft mit beschränkter Haftung Rhein-Erft
  • Dr. Andreas Pätz
    Geschäftsführer Wirtschaftsförderungs- und Wohnungsbaugesellschaft mbH der Stadt Königswinter
  • Karl-Heinz Seeger
    Geschäftsführer GEWOBAU GmbH Bad Kreuznach

Arbeitsausschuss GENO

  • Udo Bartsch
    Vorstandsvorsitzender Eisenbahner-Bauverein eG
  • Paul Düllings
    Geschäftsf. Vorstandsmitglied GWS Wohnungsgenossenschaft Geldern eG
  • Frank Esser
    Vorstandsvorsitzender Mülheimer Wohnungsbau eG
  • Martin Frysch
    Geschäftsf. Vorstandsmitglied Wohnungsgenossenschaft Köln-Sülz eG
  • Lars Geldmacher
    Geschäftsf. Vorstandsmitglied Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Wuppertal-Mitte eG
  • Franz-Bernd Große-Wilde Vorsitzender
    Vorstandsvorsitzender Spar- und Bauverein eG
  • Rainer Heubrock
    Vorstandsvorsitzender Wohnungsbaugenossenschaft Lünen eG
  • Marc Hofmann
    Vorstandsmitglied Wohnungsgenossenschaft Wittgenstein eG
  • Thorsten Kleinebekel
    Vorstandsmitglied Wohnbau Lemgo eG
  • Stephan Klotz
    Vorstandsvorsitzender GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft Essen eG
  • Manfred Krause
    Geschäftsführer SBV Bau- und Betreuungsgesellschaft mbH
  • Anja Lorenz
    Geschäftsführende Vorständin GWG Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Bonn eG
  • Kai Michelmann
    Geschäftsf. Vorstandsmitglied Gemeinnütziger Bauverein eG
  • Frank Nolte
    Vorstandsvorsitzender Wohnungsgenossenschaft Witten-Mitte eG
  • Henning Pohl
    Vorstandsmitglied Die Voerder Baugenossenschaft Ennepetal-Voerde eG
  • Olaf Rabsilber stv. Vorsitzender
    Vorstandsvorsitzender Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Oberhausen-Sterkrade eG
  • Christoph Rehrmann
    Vorstandsmitglied Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Hagen eG
  • Werner Roche
    Vorstandsmitglied Erbbauverein Köln eG
  • Nadine Schmitz Vorständin
    Vorstandsvorsitzende Modernes Wohnen Koblenz eG
  • Uwe Schramm
    Vorstandsvorsitzender WohnBau Westmünsterland eG
  • Kai Schwartz
    Vorstandsvorsitzender Baugenossenschaft Freie Scholle eG
  • Daniela Schwarz
    Vorstandsvorsitzende Wohnungsgenossenschaft Selbsthilfe Wanne-Eickel eG (WSW)
  • Axel Tomahogh-Seeth
    Vorstandsmitglied Baugenossenschaft Dormagen eG
  • Dr. David Wilde
    Vorstandsvorsitzender hwg eG

Beirat genossenschaftliches Prüfungswesen

  • Francesco Cinquegrani
    Vorstandsvorsitz Bauverein Gräfrath eG Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft
  • Frank Esser stv. Vorsitzender
    Vorstandsvorsitz Mülheimer Wohnungsbau eG
  • Stephan Klotz Vorsitzender
    Vorstandsvorsitzender GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft Essen eG
  • Stefan Spannhoff MdB
    Vorstandsmitglied WBS Wuppertaler Bau- und Sparverein eG
  • Olaf Rabsilber
    Vorstandsvorsitz Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Oberhausen-Sterkrade eG
  • Daniela Schwarz
    Vorstandsvorsitz Wohnungsgenossenschaft Selbsthilfe Wanne-Eickel eG (WSW)
  • Paul Schweda stv. Vorsitzender
    Vorstandsmitglied Köln-Lindenthaler Wohnungsgenossenschaft eG

Arbeitskreis Bauträgerwesen

  • Oliver Ahrweiler
    Techn. Leitung SWB-Service- Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft mbH
  • Isabelle Bothe
    VdW Rheinland Westfalen
  • Max Delius
    Prokurist/Abteilungsleitung Bereich Bauabteilung Wohn + Stadtbau GmbH Wohnungsunternehmen der Stadt Münster
  • Oliver Drenkard
    Geschäftsführer Meinerzhagener Baugesellschaft mbH
  • Benjamin Gaidel
    Prokurist Rheinwohnungsbau GmbH
  • Stefanie Moser Vorsitzende
    Abteilungsleiterin Vertrieb GAG Immobilien AG
  • Carolin Partsch
    Abteilungsleiterin Immobilienvertrieb & Marketing Mülheimer Wohnungsbau eG
  • Frank Schmeink
    Leiter Neubau/Niederlassungsleiter Köln Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH
  • Samuel Serifi
    Prokurist Allbau Managementgesellschaft mbH
  • Oliver Stabenow
    Prokurist BGW Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und Immobiliendienstleistungen mbH
  • Sebastian Tackenberg
    Justiziar Mülheimer Wohnungsbau AG

Arbeitskreis Berufliche Bildung und Personalentwicklung

  • Sandra Altmann
    Prokuristin/Unternehmensentwicklung und Zentrale Services GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH
  • Detlef Bertsch
    Prokurist Gemeinnützige Wohnungs-Genossenschaft 1897 Köln rrh. eG
  • Regina Bremer
    Vorstandsassistenz GEWOG-Porzer Wohnungsbaugenossenschaft eG
  • Annegret Buch Gast
    Schulleiterin EBZ - Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
  • Boris Deuter
    Vorstandsvorsitzender gws Dortmund-Süd eG
  • Livia Didors
    Teamleitung WFD Wohnungsbau GmbH Familienhilfe Düsseldorf
  • Hanna Erdmann
    Personalreferentin Wohn + Stadtbau mbH Wohnungsunternehmen der Stadt Münster
  • Christian Frank
    Vorstandsmitglied Wohnungsbaugenossenschaft Erkrath eG
  • Tanja Hahn Vorsitzende
    Personalleiterin Immobilien Management Essen GmbH (IME) Tochter Allbau und GVE Gruppe
  • Franziska Halber
    Bereichsleitung Personal Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH
  • Laura Henke
    Vorständin Spar- und Bauverein Leichlingen eG
  • Michael Henseler
    Vorstandsmitglied EWG Hagen eG Wohnungsgenossenschaft
  • Kerstin Hölzel
    Assistentin der Geschäftsführung Dormagener Wohnungsbau GmbH
  • Stefanie Karbe
    Leiterin Wohnungsverwaltung Bauen für Menschen GmbH
  • Franziska Klingen
    Ausbildungsleiterin Rheinwohnungsbau GmbH Düsseldorf
  • Britta Klinkner
    Bereichsleiterin Personalentwicklung Vivawest Wohnen GmbH
  • Dorothee Lange
    stv. Abteilungsleiterin Recht u. Allg. Verwaltung SWB-Service- Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft mbH
  • Tim Leweringhaus
    Vorstandsmitglied Bauverein Gevelsberg eG
  • Estelle Manns
    HR Manager Vonovia SE
  • Frank Nolte
    Vorstandsvorsitzender Wohnungsgenossenschaft Witten-Mitte eG
  • Heike Pfeiffer
    Personalreferentin und Ausbilderin hwg eG
  • Marc Schröter
    Prokurist/Leiter interne Dienste GAG Immobilien AG
  • Simone Thimnioudis
    Allgemeine Verwaltung/Vorstandssekretariat/Personal GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen AG
  • Marten Thöne
    Vorstandsvorsitzender Bauverein Rheinhausen eG
  • Horst Werner
    Vorstandsvorsitzender Wohnungsgenossenschaft Köln-Süd eG
  • Patricia Will
    Rechtsanwältin Arbeitgeberverband der Deutschen Immobilienwirtschaft e. V.
  • Lena Winkler stv. Vorsitzende
    Abteilungsleitung Personal und Organisation VBW Bauen und Wohnen GmbH
  • Stefan Zellnig
    Vorstandsmitglied Gemeinnützige Wohnungs-Genossenschaft eG

Arbeitskreis Betriebswirtschaft

  • Michael Aach
    Vorstandsmitglied GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen AG
  • Daniel Aktas
    Geschäftsführer Kreiswohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft mbH Siegen
  • Dr. Kamis Alcay
    Geschäftsführer SGH Städtische gemeinnützige Heimstätten-Gesellschaft mbH Bad Oeynhausen
  • Sandra Buchen
    Prokuristin Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH
  • Boris Deuter
    Vorstandsvoritzender gws-Wohnen Dortmund-Süd eG
  • Prof. Dr. Florian Ebrecht
    Generalbevollmächtigter mit Prokura Spar- und Bauverein eG
  • Joachim Effertz
    Vorsitzender des Vorstandes Lüdenscheider Wohnstätten AG
  • Hans-Joachim Frommholz
    Controlling/Digitale Transformation WOGEDO Wohnungsgenossenschaft Düsseldorf-Ost eG
  • Manfred Haupt
    Vorstand Altenaer Baugesellschaft AG
  • Hans-Joachim Hess
    Vorstandsmitglied Wohnstätten Wanne-Eickel eG
  • Michael Kempf
    Prokurist GAG Immobilien AG
  • Thomas Klapdor
    Vorstand VAB Viersener Aktien-Baugesellschaft AG
  • Stephan Klotz stv. Vorsitzender
    Vorstandsvorsitzender GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft Essen eG
  • Dr. Dieter Körner
    Bereichsleiter Immobilienvertrieb Vivawest Wohnen GmbH
  • Tim Leweringhaus
    Vorstandsmitglied Bauverein Gevelsberg eG
  • Anja Lorenz
    Vorstand Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft eG Bonn
  • Dirk Miklikowski
    Geschäftsführer Allbau GmbH
  • Juan-Carlos Pulido
    Vorstandsvorsitzender Wohnungsgenossenschaft Essen-Nord eG
  • Sabrina Rahne
    Abteilungsleiterin Rechnungswesen Wohn+Stadtbau GmbH Münster
  • Roland Schmette
    Prokurist Wohnbau Dinslaken GmbH
  • Hans-Jörg Schmidt Vorsitzender
    Geschäftsführer WSG Wohnungs- und Siedlungs-GmbH Düsseldorf
  • Frank Skrube
    Abteilungsleitung Betriebswirtschaft, Unternehmenskommunikation, Öffentlichkeitsarbeit Wohnbau eG Wohnungsbaugenossenschaft Essen
  • Marten Thöne
    Vorstandsvorsitzender Bauverein Rheinhausen eG

Arbeitskreis Compliance

  • Sandra Altmann
    Prokuristin/Unternehmensentwicklung und Zentrale Services GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH
  • Katja Buhl
    Compliance-Beauftragte Wohn+Stadtbau GmbH Münster
  • Uwe Davidsohn
    Prokurist/Leiter Abteilung Recht & Compliance VBW Bauen und Wohnen GmbH
  • Philipp Dedeck
    Assistent der Geschäftsführung Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Ev. Kirchenverband Köln und Region
  • Philipp Empting
    Personalleitung gws Dortmund-Süd eG
  • Frank Görres
    Interne Revision/Controlling/Compliance Mülheimer Wohnungsbau eG
  • Laura Henke
    Vorständin Bauverein Leichlingen eG
  • Claudia Heymanns
    Interne Revision Wohnstätte Krefeld Wohnungs-Aktiengesellschaft
  • Martha Olivia Himpfen Gast
    Syndikusrechtsanwältin GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH
  • Armin Hutner
    General Counsel & Compliance Officer LEG Management GmbH
  • Dr. Alcay Kamis
    Geschäftsführer SGH Städtische gemeinnützige Heimstätten-Gesellschaft mbH
  • Georg Kuthe
    Prokurist Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH
  • Sonja Köllerwirth
    Zentrales Controlling/Compliance/Risikomanagement Spar- und Bauverein eG
  • Bastian Kühn
    Leitung kaufmännisches Immobilienmanagement Meinerzhagener Baugesellschaft mbH
  • Dorothee Lange
    Abteilungsleitung Personal, Ausbildung, Recht und allg. Verwaltung SWB-Service- Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft mbH
  • Ocke Mildner
    Bereichsleiter Unternehmen- und Prozesssteuerung DOGEWO Dortmunder Gesellschaft für Wohnen mbH
  • Lars Lippelt MRICS
    Geschäftsführer KHW Kommunale Haus und Wohnen GmbH
  • Rebekka Pixa
    Referentin Compliance und Gremien GAG Immobilien AG
  • Ira Reese
    Prokuristin Wohnungsbau Stadt Moers GmbH
  • Martina Scherkamp
    Compliancebeauftragte GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft Essen eG
  • Dr. Uta Schipull
    Rechtsanwältin LEG Immobilien SE
  • Hubert Schulte
    Leitung Stabsstelle Revision, Compliance und Datenschutz Immobilienmanagement-Essen GmbH (IME)
  • Frank Skrube
    Abteilungsleitung Betriebswirtschaft, Unternehmenskommunikation, Öffentlichkeitsarbeit Wohnbau eG Wohnungsbaugenossenschaft Essen
  • Thomas Stoy
    Vorstandsmitglied Wohnungsgenossenschaft Duisburg-Hamborn eG
  • Markus Thiele
    Leiter Recht und Kommunikation GAG Immobilien AG
  • Nana Vomfell
    Fachbereichsleiterin Compliance Vivawest Wohnen GmbH
  • Kerstin Wolf
    Compliance-Beauftragte DOGEWO Dortmunder Gesellschaft für Wohnen mbH
  • Michael Prof. Dr. Worzalla Gast
    Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Arbeitgeberverband der Deutschen Immobilienwirtschaft e. V.

Arbeitskreis Datenschutz

  • Bernd Brochhagen
    -
  • Kurt Bröhl
    Datenschutzbeauftragter GAG Immobilien AG
  • Uwe Davidsohn
    Prokurist/Leiter Abteilung Recht & Compliance VBW Bauen und Wohnen GmbH
  • Joachim Effertz
    Vorsitzender des Vorstandes Lüdenscheider Wohnstätten AG
  • Maria Erbes
    Controlling Eisenbahn-Bauverein Elberfeld eG
  • Sven Grunwald
    Prokurist/Ressortleiter Wohnungswirtschaft KHW Kommunale Haus und Wohnen GmbH
  • Frank Görres
    Interne Revision/Controlling/Compliance Mülheimer Wohnungsbau eG
  • Michael Heyer
    IT-Abteilung Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Hagen eG
  • Kai van der Hoven
    Leiter Abteilung IT GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH
  • Markus Kansy
    Vorstandsvorsitzender Wohnungsgenossenschaft Duisburg-Mitte eG
  • André Keil Gast
    Externer Datenschutzbeauftragter ImmoProConsult GmbH
  • Markus Kontny
    Datenschutzbeauftragter SWB-Service-Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft mbH
  • Felix Krumland
    Projektreferent Innovation & Entwicklung Spar- und Bauverein eG
  • Patrick Lehmann
    Abteilungsleiter WEG Büroorganisation/Ausbildungswesen Wohnstätte Krefeld Wohnungs-Aktiengesellschaft
  • Ute Lüttringhaus
    Datenschutzbeauftragte Wohnungsgesellschaft Halver-Schalksmühle mbH
  • Marc Meerkamp
    Jurist LEG Immobilien SE
  • Ocke Mildner
    Bereichsleiter Unternehmen- und Prozesssteuerung DOGEWO Dortmunder Gesellschaft für Wohnen mbH
  • Klaus Neth
    Interne Datenschutzkoordination Revision, Compliance und Datenschutz Allbau GmbH
  • Sabrina Rahne
    Prokuristin Wohn+Stadtbau GmbH Münster
  • Kerstin Rudolph Gast
    Externe Datenschutzbeauftragte RUDOLPH IMPULS
  • Lukas Rupieper
    Referent Immobilienfinanzierung & Darlehensbuchung GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft Essen eG
  • Roland Sacher
    Datenschutzbeauftragter Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH
  • Bruno Schwope
    Datenschutzbeauftragter BGW Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und Immobiliendienstleistungen mbH
  • Frank Skrube
    Abteilungsleitung Betriebswirtschaft, Unternehmenskommunikation, Öffentlichkeitsarbeit Wohnbau eG Wohnungsbaugenossenschaft Essen
  • Michaela Spiering
    Controlling & Zentrale Verwaltung GWG STADT- UND PROJEKTENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT MBH
  • Thomas Stoy
    Vorstandsmitglied Wohnungsgenossenschaft Duisburg-Hamborn eG
  • Thomas Harry Strecker
    Prokurist Rheinwohnungsbau GmbH
  • Nana Vomfell
    Fachbereichsleiterin Compliance Vivawest Wohnen GmbH
  • Horst Werner
    Vorstandsvorsitzender Wohnungsgenossenschaft Köln-Süd eG

Arbeitskreis Energie - Umwelt - Bautechnik und Normung

  • Oliver Ahrweiler
    Techn. Leitung SWB-Service- Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft mbH
  • Jörg Altenbeck
    Leiter Modernisierung/Instandhaltung GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft Essen eG
  • Rainer Backwinkel
    Prokurist/Leiter der Bauabteilung VBW Bauen und Wohnen GmbH
  • Heinz-Günter Boos
    Techn. Vorstand Wohnungsgenossenschaft Köln-Sülz eG
  • Jürgen Bott
    Prokurist Allbau GmbH
  • Jens Breuer
    Abteilungsleiter Instandhaltung GAG Immobilien AG
  • Prof. Dr. Florian Ebrecht Gast
    Generalbevollmächtigter mit Prokura Spar- und Bauverein eG
  • Klaus Feldhaus
    Sachgebietsleiter Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Wuppertal
  • Falk Figgemeier
    Prokurist - Leiter der Bauabteilung GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen AG
  • Uwe Fischer
    Abteilungsleiter Zentrale Technik LEG Wohnen Service GmbH
  • Michael Flachmann
    Vorstand Margarethe Krupp-Stiftung für Wohnungsfürsorge
  • Katharina Freiburg
    Energieberaterin Lüdenscheider Wohnstätten AG
  • Rainer Heubrock Vorsitzender
    Vorstandsvorsitzender Wohnungsbaugenossenschaft Lünen eG
  • Ralf Hincke
    Technischer Leiter Rheinwohnungsbau GmbH
  • Gerd Hübsch
    Geschäftsführer Grafschaft Moers Siedlungs- und Wohnungsbau GmbH
  • Jasmin Janßen stv. Vorsitzende
    Techn. Vorstandsmitglied Wohnbau eG Wohnungsbaugenossenschaft Essen
  • Daniel Krause
    Leiter Technik und Neubau WFD Wohnungsbau GmbH Familienhilfe Düsseldorf
  • Wilhelm Krechter
    Geschäftsführer Wohnbau Dinslaken GmbH
  • Michael Kress
    Technischer Leiter Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Ev. Kirchenverband Köln und Region
  • Andreas Lamla
    Techn. Leiter hwg eG
  • Christopher Lück
    Technische Wohnungsverwaltung Bauverein Leichlingen eG
  • Michael Marx
    Bereichsleiter Bestandstechnik Vivawest Wohnen GmbH
  • Olaf Peters
    Vorstand GWG Neuss eG
  • Gero Scheebaum
    Leiter Technik DOGEWO Dortmunder Gesellschaft für Wohnen mbH
  • Andreas Scherer
    Hausbewirtschaftung/Techn. Kundenbetreuer Wohn + Stadtbau GmbH Wohnungsunternehmen der Stadt Münster
  • Christel Siegburg
    Stellv. Leitung der Wohnungswirtschaft Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH
  • Oliver Sloot
    Geschäftsf. Vorstandsmitglied Gemeinnützige Baugenossenschaft »Eigenheim« eG
  • Achim Stork
    Abteilungsleiter Technik Baugenossenschaft Freie Scholle eG
  • Daniel Wälter
    Vorstandsmitglied, nebenamtl. Arnsberger Wohnungsbaugenossenschaft eG
  • Susanne Zielke
    Bauteamleitung BGW Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und Immobiliendienstleistungen mbH

Arbeitskreis Generationengerechtes Wohnen

  • Daniel Bruder
    Ressortleiter Immobilienmanagement Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Wuppertal
  • Nina Dimopoulos
    Stragetische Quartiersentwicklung LEG Immobilien SE
  • Marcus Droll
    Vorstandsvorsitzender Eisenbahner Wohnungsgenossenschaft Schwerte eG
  • Jochen Eikermann
    Vorstandsvorsitzender Wohnungsgenossenschaft Letmathe-Oestrich eG
  • Frank Esser
    Vorstandsvorsitzender Mülheimer Wohnungsbau eG
  • Michael Göcmen
    Beteiligungsmanager Freie Scholle eG
  • Laura Henke
    Vorständin Spar- und Bauverein Leichlingen eG
  • Dennis Ifkovitz
    Sozial- und Quartiersmanagement GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH
  • Viktor Janzen
    Abteilungsleiter Bauunterhaltung, Instandhaltung Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH Köln
  • Carola Klems
    Referentin für Quartiersentwicklung GAG Immobilien AG
  • Oliver Klingelberg
    Leiter Sozialmanagement BGW Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und Immobiliendienstleistungen mbH
  • Tim Leweringhaus
    Vorstandsmitglied Bauverein Gevelsberg eG
  • Anna Lichte
    Abteilungleiterin Bestandsbewirtschaftung Freie Scholle eG
  • Elise Maus
    Abteilungleiterin Vermietung/Kundenbetreuung SWB-Service-Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft mbH
  • Maximilian Mokroß
    Abteilungsleiter Wohnungsverwaltung Gemeinnützige Wohnungs-Genossenschaft eG Neuss
  • Sonja Pauli
    Vorständin Wohnungsverein Herne eG
  • Alexander Reimer
    Soziales Management Bauen für Menschen GmbH
  • Volker Ruiters
    Vorstand Baugesellschaft Nettetal Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen AG
  • Axel Schmidt
    Abteilungsleiter Wohnungswirtschaft Wohnbau eG Wohnungsbaugenossenschaft Essen
  • Katja Sievert
    Bestandsmanagement Soziale Quartiersentwicklung DOGEWO Dortmunder Gesellschaft für Wohnen mbH
  • Simone Spitzer
    Dipl. Sozialarbeiterin WBG Lünen eG
  • Jochen Strauch
    Immobilienkaufmann Kreiswohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft mbH Siegen
  • Björn Süerkan
    Vorstandsreferentin WOGEDO Wohnungsgenossenschaft Düsseldorf-Ost eG
  • Martin Waltring
    Stellv. Abteilungsleitung Hausbewirtschaftung Wohn + Stadtbau GmbH Wohnungsunternehmen der Stadt Münster
  • Carsten van der Werth
    Vorstandsmitglied Bauverein Moers eG
  • Britta Winkeler
    Abteilungsleitung Bestandsbewirtschaftung und Vermietung, Vorstandsreferentin Bocholter Heimbau eG
  • Galina Wolf
    Leitung Vermietungsbereich Bau- und Wohnungsgenossenschaft Lippstadt eG
  • Claudia Wußmann
    Quartiersmanagement Rheinwohnungsbau GmbH
  • Daniel Wälter
    Vorstandsmitglied, nebenamtl. Arnsberger Wohnungsbaugenossenschaft eG
  • Ingo Wöste
    Geschäftsführer Wohnungsgesellschaft Werdohl GmbH

Arbeitskreis Integration

  • Alexander Dyck
    Geschäftsführer en|wohnen GmbH
  • Gregor Gebski
    Integrationslotse GAG Immobilien AG
  • Arne Giersz-Okoniewski
    Bestandskundenbetreuung hwg eG
  • Michael Göcmen
    Beteiligungsmanager Freie Scholle eG
  • Georg Höing
    Bereichsleiter Süd Allbau GmbH
  • Michael Klöpsch
    Reionalbereichsleiter Ruhrgebiet-Süd Vonovia
  • Bernd Litges
    Abteilungsleiter Kundenbetreuung/Vermietung Rheinwohnungsbau GmbH
  • Volker Ruiters
    Vorstandsmitglied Baugesellschaft Nettetal Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen AG
  • Martin Schauerte
    Politische Kommunikation/Verbände Vivawest Wohnen GmbH
  • Haluk Serhat Vorsitzender
    Mitglied der Geschäftsführung Vivawest Wohnen GmbH
  • Christian Simon
    stellv. Bereichsleiter Wohnungswirtschaft Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH
  • Wolfgang Telöken
    Bereichtsleiter Außenanlagen Allbau Managementgesellschaft mbH
  • Christoph Wiesmann stv. Vorsitzender
    Abteilungsleitung Kundencenter hwg eG

Arbeitskreis PR & Marketing

  • Bettina Benner
    Pressesprecherin/Unternehmenskommunikation Vonovia SE
  • Karin Fuchs
    Fachbereichsleiterin Marketing Vivawest Wohnen GmbH
  • Lars Gerling
    Unternehmenskommunikation Wohnungsgenossenschaft Düsseldorf-Ost eG (WOGEDO)
  • Tina Gutmann
    Unternehmenskommunikation BGW Bielefelder Gesellschaft für Wohnen und Immobiliendienstleistungen mbH
  • Robin Gäsel
    Kaufmännischer Leiter Bau- und Siedlungsgenossenschaft für den Kreis Herford eG
  • Gerhild Gössing
    Leiterin Referat Unternehmenskommunikation/Pressesprecherin GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH
  • Christina Heine
    Abteilungsleiterin Kommunikation und Informationstechnik SWB-Service- Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft mbH
  • Katrin Heinecke
    Leiterin Unternehmenskommunikation GAG Immobilien AG
  • Susanne Hermanns
    Referentin Öffentlichkeitsarbeit Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Ev. Kirchenverband Köln und Region
  • Kerstin zur Horst
    Leiterin Stab Unternehmenskommunikation DOGEWO Dortmunder Gesellschaft für Wohnen mbH
  • Cornelia Kleine-Birkenheuer
    Öffentlichkeitsarbeit DüBS Düsseldorfer Bau- und Spargenossenschaft eG
  • Mischa Lenz
    Abteilungsleiter Presse, PR und interne Kommunikation LEG Management GmbH
  • Tim Leweringhaus
    Vorstandsmitglied Bauverein Gevelsberg eG
  • Kira Limbrock
    Leiterin Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH
  • Nenja Lindner
    Stabsstellenleiterin Marketing & Unternehmensentwicklung Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Wuppertal
  • Carsten Montag
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Baugenossenschaft Freie Scholle eG
  • Valbona Möhren
    Leitung strategische Unternehmensentwicklung & Kommunikation Rheinwohnungsbau GmbH Düsseldorf
  • Heiko Mülleneisen
    Unternehmenskommunikation Neusser Bauverein AG
  • Dominik Neugebauer
    Kommunikation/Pressesprecher VBW Bauen und Wohnen GmbH
  • Sonja Pauli
    Vorständin Wohnungsverein Herne eG
  • Anja Reiling
    Assistenz der Geschäftsführung Wohn+Stadtbau GmbH Münster
  • Dieter Remy
    Leitung Unternehmenskommunikation Immobilien Management Essen GmbH (IME)
  • Andreas Riepe
    Öffentlichkeitsarbeit/Mitbestimmung Wohnbau Lemgo eG
  • Heidi Schneider
    Prokuristin Wohnungsgenossenschaft Witten-Mitte eG
  • Thomas Schwarz Vorsitzender
    Prokurist/Leiter Kommunikation, Controlling, Organisation Gemeinnützige Wohnungs-Genossenschaft eG
  • Frank Skrube
    Abteilungsleitung Betriebswirtschaft, Unternehmenskommunikation, Öffentlichkeitsarbeit Wohnbau eG Wohnungsbaugenossenschaft Essen
  • Karsten Statz
    Leitung Vorstandsstab Kommunikation & Geschäftsbeziehungen Spar- und Bauverein eG
  • Katharina Weber
    Personalreferentin, Marketing WBG Lünen Bau- und Verwaltungs-GmbH
  • Andreas Winkler
    Pressesprecher Mülheimer Wohnungsbau eG

Arbeitskreis Recht

  • Axel Baum
    Leiter Stabsstelle Recht Allbau GmbH
  • Daniel Bruder
    Ressortleiter Immobilienmanagement Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Wuppertal
  • Björn de Bruyn-Ouboter
    Syndikusrechtsanwalt Spar-Bauverein Dortmund eG
  • Aysel Cetin
    Leiterin Rechtsabteilung GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH
  • Uwe Davidsohn
    Prokurist/Leiter Abteilung Recht & Compliance VBW Bauen und Wohnen GmbH
  • Guido Hartrumpf
    Referent Recht GAG Immobilien AG
  • Christian Heinen
    Vorstandsvorsitzender Kreisbau AG
  • Petra Heller
    Prokuristin/Leitung Finanz- und Rechnungswesen Bauverein Grevenbroich eG
  • Bastian Imig
    Rechtsanwalt (Syndiskusrechtsanwalt) Wohnstätte Krefeld Wohnungs-Aktiengesellschaft
  • Verena Iserhardt
    Wohnungsgenossenschaft im Kreis Olpe, Südsauerland eG
  • Georg Kuthe
    Leiter Zentrale Dienste/Recht/Compliance Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH
  • Bastian Kühn
    Leitung kaufmännisches Immobilienmanagement Meinerzhagener Baugesellschaft mbH
  • Dorothee Lange
    Abteilungsleitung Personal, Ausbildung, Recht und allg. Verwaltung SWB-Service-Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft mbH
  • Alexander Loyal
    Vorstandsmitglied BWG Bau- und Wohnungsgenossenschaft Lippstadt eG
  • Claudia Pruchniewski
    Rechtsangelegenheiten Rheinwohnungsbau GmbH Düsseldorf
  • Volker Ruiters
    Vorstand Baugesellschaft Nettetal Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen AG
  • Oliver Schulthoff Gast
    Syndikusrechtsanwalt/Recht & Beteiligungen Vonovia SE
  • Hans-Michael Staude stv. Vorsitzender
    Teamleiter operative Rechtsangelegenheiten LEG Management GmbH
  • Sebastian Tackenberg
    Syndikusrechtsanwalt Mülheimer Wohnungsbau eG
  • Katja Warneke
    Referentin Mietrecht DOGEWO21 Dortmunder Gesellschaft für Wohnen mbH
  • Holger Weiß
    Compliance-Manager Vonovia SE
  • Christian Werth
    Prokurist/Bereichsleiter Recht Vivawest Wohnen GmbH
  • Anja Zapp
    Leitung Kundenkontakte & Recht gws-Wohnen Dortmund-Süd eG
  • Stefan Zellnig
    Vorstandsmitglied Gemeinnützige Wohnungs-Genossenschaft eG

Arbeitskreis Stadt- und Quartiersentwicklung

  • Rainer Backwinkel
    Prokurist/Leiter der Bauabteilung VBW Bauen und Wohnen GmbH
  • Ulrich Benholz
    stellv. Abteilungsleiter Bestandsbewirtschaftung SWB-Service-Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft mbH
  • Christoph Borchardt
    Abteilungsleiter Wohnungswirtschaft Bauverein Rheinhausen eG
  • Claudia Büchel
    Geschäftsf. Vorstand Wohnstättengenossenschaft Wetter eG
  • Tobias Clermont
    Leiter stragetische Quartiersentwicklung LEG Immobilien SE
  • Max Delius
    Abteilungsleiter Bau Wohn+Stadtbau GmbH Münster
  • Matthias Fischer
    Geschäftsführer UKBS Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH
  • Oliver Gabrian
    Vorstand GEWAG - Wohnungsaktiengesellschaft Remscheid
  • Norbert Haeser
    Vorstand Bauverein Wesel Aktiengesellschaft
  • Peter Hardeweg
    geschäftführender Vorstand Bocholter Heimbau eG
  • Thorsten Kleinebekel Vorsitzender
    Vorstandsmitglied Wohnbau Lemgo eG
  • Susanne Lindau
    Quartiersmanagement Spar- und Bauverein Leichlingen eG
  • Bernd Litges
    Abteilungsleiter Kundenbetreuung/Vermietung Rheinwohnungsbau GmbH
  • Christian Nagel
    Prokurist Wohnungswirtschaft DOGEWO Dortmunder Gesellschaft für Wohnen mbH
  • Werner Nußbaum
    Hauptamtliches Vorstandsmitglied DIE EHRENFELDER Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft eG
  • Thomas Papakonstantinou
    Bereichsleiter KC-Management Vivawest Wohnen GmbH
  • Roland Redmer
    Prokurist SWD Düsseldorf mbH
  • Christoph Rehrmann
    Geschäftsführer Wohnstätten Immobilien GmbH
  • Ruth Retterath
    Leiterin Beratung Service Bauen für Menschen GmbH
  • Gabriele Rothe
    Prokuristin Gemeinnützige Wohnungs-Genossenschaft eG Neuss
  • Wolfram Schaller
    Regionalbereichsleiter West Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
  • Axel Schmidt
    Abteilungsleiter Wohnungswirtschaft Wohnbau eG Wohnungsbaugenossenschaft Essen
  • Karl-Heinz Seeger
    Geschäftsführer GEWOBAU GmbH Bad Kreuznach
  • Samuel Serifi
    Prokurist Allbau Managementgesellschaft mbH
  • Jens Sperke
    Abteilungsleiter GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH
  • Jochen Strauch
    Immobilienkaufmann Kreiswohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft mbH Siegen
  • Svenja Tirtey
    Klimareferentin Wohnbau Mönchengladbach eG
  • Christoph Wiesmann
    Abteilungsleiter hwg eG
  • Oliver Zier stv. Vorsitzender
    Geschäftsführer Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Wuppertal

Arbeitskreis Steuern und Bilanzierung

  • Gülcan Arifi
    VAB Viersener Aktien-Baugesellschaft AG
  • Björn Bathen
    Geschäftsführer Wohnstättengenossenschaft Siegen
  • Detlef Bertsch
    Prokurist Gemeinnützige Wohnungs-Genossenschaft 1897 Köln rrh. eG
  • Gerd Bunzeck Gast
    Leiter Abteilung Steuern LEG Immobilien AG
  • Frank Esser Vorsitzender
    Vorstandsvorsitzender Mülheimer Wohnungsbau eG
  • Wolfgang Fenzke
    Prokurist Wohnstätte Krefeld Wohnungs-Aktiengesellschaft
  • Mark Fillies
    Abteilungsleiter Rechnungswesen Baugenossenschaft Freie Scholle eG
  • Petra Fröhlich
    Leitung Rechnungswesen GAG Immobilien AG
  • Lioba Gottschalk-Werner
    Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH
  • Sebastian Thomas Göbel
    Prokurist Immobilien Management Essen GmbH (IME)
  • Michaela Hahn
    Prokuristin Gelsenkirchener Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH
  • Hans-Joachim Hess
    Vorstandsmitglied Wohnstätten Wanne-Eickel eG
  • Stephan Heupel
    Prokurist/Leiter Rechnungswesen Bauverein zu Lünen eG
  • Stefan Hofius
    Vorstandsmitglied Wohnungsgenossenschaft Köln-Süd eG
  • Margitta Holte
    Leiterin Rechnungswesen SWD Düsseldorf mbH
  • Sebastian Hörstrup
    Leiter Rechnungswesen gws-Wohnen Dortmund-Süd eG
  • Dr. Ralf Kirchesch stv. Vorsitzender
    Bereichsleiter Steuern Vivawest Wohnen GmbH
  • Rico Kossik
    stellv. Leiter Rechnungswesen Wohnbau Dinslaken GmbH
  • Ralf Lieven
    Kfm. Leiter Grafschaft Moers Siedlungs- und Wohnungsbau GmbH
  • Anja Lorenz
    Vorstand Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft eG Bonn
  • Torsten Mischnik
    Vorstandsmitglied Handwerksbau Niederrhein AG
  • Philipp Pyka
    Prokurist Wohnungsbau GmbH Familienhilfe Düsseldorf
  • Olaf Rabsilber
    Vorstandsvorsitzender Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Oberhausen-Sterkrade eG
  • Sabrina Rahne
    Abteilungsleitung Rechnungswesen Wohn+Stadtbau GmbH Münster
  • Sandra Rösner
    Gruppenleitung Rechnungswesen Rheinwohnungsbau GmbH Düsseldorf
  • Sandra Schildmann
    Bilanzbuchhaltung Spar- und Bauverein Leichlingen eG
  • Jens Schmitz
    Prokurist Wohnungsgenossenschaft Düsseldorf-Ost eG (WOGEDO)
  • Katja Winkhoff
    Leitung Rechnungswesen DOGEWO Dortmunder Gesellschaft für Wohnen mbH
  • Volker Zaksek
    Prokurist WSG Wohnungs- und Siedlungs-GmbH
  • Azra Zürn
    Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft der Stadt Bocholt mbH (EWIBO)

Arbeitskreis Wohneigentumsverwaltung

  • Sebastian Albers
    Prokurist/Abteilungsleitung Hausbewirtschaftung Wohn + Stadtbau GmbH Wohnungsunternehmen der Stadt Münster
  • Markus Behrendt
    Fremdimmobilienverwaltung Mülheimer Wohnungsbau eG
  • Andrea Hofmann
    STADTBAU MOERS Entwicklungs-, Erschließungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH
  • Kai Holtrup Vorsitzender
    Abteilungsleiter Wohneigentumsverwaltung (WEG) GAG Immobilien AG
  • Miriam Müller
    Abteilungsleiterin Betriebs- und Wohnungswirtschaft SWB-Service-Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft mbH
  • Kim Nahrgang
    Immobilienkauffrau Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen Plettenberg eG
  • Jacob Nieland
    LEG Immobilien SE
  • Andreas Piontek
    Abteilungsleiter Wohnungseigentumsverwaltung Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbHq
  • Henning Pohl stv. Vorsitzender
    Vorstandsmitglied Die Voerder Baugenossenschaft Ennepetal-Voerde eG
  • Stephan Riedel